Vor den Toren des 1000 jährigen Djenne am Bani

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Auf schnurgeradem, leicht erhöhtem Damm geht die Fahrt jenseits des Bani weiter. Eine Erholung für die Augen bietet sich uns. Grün, Grün, Grün links und rechts der Fahrbahn bis zum Horizont. Schilfbewachsen ist das ganze Gebiet, nur hier und da sind offene Wasserflächen erkennbar, obgleich alles unter Wasser steht. Natürlich ein Paradies für die Vogelwelt. Das Grün bleibt hinter uns, trockene Erde breitet sich wieder aus bis in der Ferne schnurgerade vor uns eine Stadt wie aus Tausendundeiner Nacht in der Wüste auftaucht. Unsere Piste hält genau auf das wuchtige Tor in die Stadt zu, was mich zwingend - wen sonst bei den Gruppenreisen - Stop sagen läßt. Das tausendjährige Djenné ist erreicht

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