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Diese mannshohen Krieger tragen Brustpanzer, Hutschleifen und viereckige Schuhe. Die Generäe haben Bärte, die leichte Infantrie hat dagegen Dutts. Auch eine Kavallerie wurde gefertigt. Von den ehemals bunten Farben der Röcke, Kragen, Hosen, Bommeln etc. ist heute kaum noch was zu sehen. Auch Kampfwagen standen einst in den Kavernen, die jedoch alle verrottet sind. Aber nicht nur diese große Armee wurde von circa 700.000 Arbeitern für den Kaiser geschaffen, sondern zudem Statuen von Faustkämpfern, Viehzüzüchtern, Akrobaten, Beamten sowie Vögel in einer nachgebildeten Uferlandschaft.
Auch ausgeblutete Pferde, Tiger und Pandabären wurden dem Kaiser in die Ewigkeit mit gegeben. Ebenfalls wurden Gruben mit menschlichen Skeletten gefunden. Unklar ist noch, ob sie dem Herrscher in den Tod folgen mußten, was in diesen Zeiten nicht ganz ungewöhnlich war, oder ob es sich schlicht um verstorbene Arbeiter handelt. Die Zukunft wird allerdings erst zeigen, welche weiteren Überraschungen noch unter dem 56 qkm großen Grabareal des Kaisers Qin Shi lagern

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