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Impression aus Wuhan. Die Oma hält ihr schlafendes Enkelkind fest in den Armen.

Für die Chinesen muß es schwer gewesen sein, vom früheren, selbstverständlichen Kinderreichtum Abschied nehmen zu müssen. Das Regime hat es tatsächlich durchsetzen können, dass die chinesischen Familien - die Minderheiten sind hiervon gesetzlich ausgenommen - nur noch ein Kind haben. Erreicht wird dies im Wesentlichen dadurch, dass ein zweites Kind für die Familie - künstlich gesteuert - einfach zu teuer wird, man es sich nicht mehr leisten kann. Das erste Kind wird vom Staat finanziell stark gefördert, beim zweiten dagegen wird kassiert. - Was mittlerweile allerdings etwas Sorge bereitet ist der Umstand, dass das Einzelkind von der gesamten Großfamilie jetzt natürlich besonders verhätschelt und vertätschelt wird, die Kinder wie die Püppchen rumlaufen, verzogen werden und eben alle als Einzelkinder, ohne die Auseinandersetzung mit Geschwistern, aufwachsen. Oft werden sie zudem von den Großeltern erzogen, da vielfach beide Eltern arbeiten (müssen)

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