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Laute Musik dröhnt aus der Kneipe direkt am Strand von Tarrafal. Es ist aber nicht die übliche Ami-Musik, sondern kapverdische Musik. Leider kenne ich mich damit nicht aus. Ich weiß lediglich, dass es die Musikrichtungen Funana, Morna, Batuk und Coladeira gibt. Für die sehnsuchtsvolle Morna ist auf Cabo Verde die bekannte Sängerin Cesaria Evora zuständig. Gerne hätten wir auf den Inseln auch die Tänze dazu gesehen, oder Lifemusik erlebt. Doch wo nur? Lediglich auf Sal sollten wir noch eine Kostprobe bekommen. In einem Restaurant am Strand werden die Popos auf erotischste Art und Weise geschwungen und gekreist, dass man nur staunen kann. Der brasilianische Lambada läßt grüßen. Dusslig nur, wenn Touristen es nachmachen wollen. Im Hotelrestaurant in Tarrafal findet unser Mittagessen jedoch ohne Musik statt. Unsere junge, hübsche Reiseleiterin erzählt dafür ein bißchen von sich und ihrer Familie; sie wohnt noch bei der Mutter

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