Blick vom Fort hinunter auf Cidade Velha

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Früher hatte Cidade Velha den Namen Ribeira Grande und war eine wichtige Drehscheibe des Sklavenhandels. Von Afrika wurden die Unglücklichen hier bis zur Weiterverfachtung nach Amerika quasi zwischengelagert. Alte Gebäude zeugen noch davon sowie eine Säule namens Pelourinho, die als Pranger diente. Und die Schlucht nebenan war ein Naturgefängnis, aus dem es kein Entrinnen gab. Schon 1495 wurde am Taleingang eine bis heute erhaltene Kirche errichtet. Der Sklavenhandel störte die Igregia Nossa Senhora do Rosario wenig, trug sie doch mit ihren Taufen der Sklaven noch dazu bei, dass höhere Preise für die Sklaven erzielt werden konnten. Vor der Kirche kann zudem der Grabstein des katholischen Priesters Gomez Ferreira besichtigt werden, der 47 Kinder gehabt haben soll. In heutiger Zeit ist das Dörfchen mit dem vielen Grün ganz hübsch anzusehen, ansonsten bietet es aber nicht viel

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