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Bis auf einen Einzigen sind alle während des Vulkanausbruchts 1995 geflüchteten Weinbauern wieder in ihr Dorf Cha das Caldeiras zurückgekehrt. Zwar hatte die Regierung mit Hilfe der EU außerhalb des Kraters für sie neue Häuser gebaut. Doch was sollten sie dort ohne ihre Felder und damit ohne Lebensgrundlage. Sie hatten keine Wahl. Das Dorf selbst war nicht zerstört worden, so dass die Häuser wieder bezogen werden konnten. Stabil sind die Unterkünfte ja, aber schon recht primitiv, wie auf dem Bild zu sehen ist. Ohne Verputz und ohne Farbe; das typische Zeichen auf Cabo Verde für arme Leute. Es wird immer nur so weit gebaut, wie das Geld gerade reicht. Deshalb sieht man viele Häuser auf den Inseln, die zwar schon bewohnt aber längst noch nicht fertig gestellt sind. Nachbarschaftshilfe beim Bau ist hier selbstverständlich, auch die Sippe ist natürlich mit dabei