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Gott sei Dank vertragen Gabi und ich Sonne recht gut, zumal nach einer Woche Inselhüpfen. Sonst hätte es schlecht ausgesehen. Am großen Pool des Hotels praktisch auch kein Sonnenschutz. Die wenigen Plätze unter Dach sind - wie kann es anders sein - natürlich dauerbelegt. Das Zimmer oder Restaurant wäre noch übrig geblieben, aber dafür fliegt man nicht nach Sal. Genug der Nörgelei. Um uns herum am Strand nur Ehepaare - sofern sie es denn sind -, jüngere und ältere und wenige Familien. Einzelreisende sind mir im Hotel dagegen nicht aufgefallen, wohl aber Frauen oder Männer, die offenbar schon zusammen angereist sind. Ein Paradies für Singels ist Sal mit absoluter Sicherheit nicht, es sei denn, sie wollen sich mal richtig alleine ausschlafen. Sal ist aber auch kein Paradies für die Schwarzen, die so häufig am Strand entlang laufen, um dies und das zu verkaufen. Denn die hiesigen Hunde, deren Revier eben dieser Strand ist, wissen genau zwischen schwarz und weiß zu unterscheiden. Und Schwarz mögen sie nun mal nicht. Deshalb wird jeder sich nähernde Schwarze sofort vom Rudel in Empfang genommen, fürchterlich beschimpft und angeknurrt. Ein Schauspiel, zumal der Händler vor den Augen der Touristen die Hunde schlecht treten kann; es wäre miserabel für sein Geschäft

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