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Viel zu sehen gibt es in Cha das Caldeiras wirklich nicht. Das Interessanteste sind die Menschen. Kinder sind natürlich als erste da, denn Besuch ist sicher eine der wenigen Abwechslungen, die man im Krater haben kann. Die Kinder bieten kleine strohbedeckte Häuschen als Souvenirs an. Vielleicht hätte ich sogar eins gekauft, wenn es solche Häuser hier gegeben hätte. Auffällig sind die vielen Blondschöpfe, die zu sehen sind, auch wenn die Haut der Blonden dunkel bis schwarz ist. Die Schuld gibt man einem französischen Grafen mit dem Namen Montrond. Mit 24 Jahren, also im besten Mannesalter, kam er 1860 in den Krater und blieb unverständlicherweise hier, obgleich er in Frankreich ein eigenes Schloß besessen haben soll. Im Krater besaß er demgegenüber aber diverse einheimische Frauen und da man in einer Urlandschaft ansonsten nicht viel machen kann, beschäftigte er sich offenbar im Wesentlichen nur mit dem Einen. Die vielen blonden Montronds legen noch heute Zeugnis von diesen gräflichen Aktivitäten ab. Im Gegensatz zu den anderen Adligen und Herrschaften auf Cabo Verde stand er aber zu seinem Nachwuchs, gleich welcher Farbe dieser auch immer war

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