Blick von unserer Veranda auf Ilha Brava

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Schnell ist unser Hotel erreicht. Auf einem kleinen Hügel liegt das herrschaftliche Gebäude mit tollem Blick übers Meer bis hinüber zur Insel Brava und nach links auf das sich den Hang hinauf ziehende Sao Filipe. Am Hang liegt auf Fogo aber alles und jedes, wie wir noch feststellen werden. Und man wandert entweder rauf oder halt runter. Im Hotel wandern wir erst mal eine Treppe höher und nach links, dann nach rechts bis ans Ende des Gangs, letztes Zimmer. Der Blick vom Balkon nach Norden mit der Schräge der Insel sicher nicht schlecht, aber das Hotel hat besseres zu bieten, geht es mir durch den Kopf. Ich pack noch nicht aus. Eine geöffnete Zimmertür auf der Südseite weist mir den Weg. Beim Blick durchs Zimmer glitzert das tiefblaue Meer mit seinen tausenden, weißen Schaumkronen herauf und im Hintergrund winkt auch noch die Insel Brava. Das wärs doch; und das Zimmer scheint frei zu sein. Wie gehabt, die nette Dame am Empfang befragt ihren Computer. Es ist frei, wie fast alle Zimmer. Am Abend sitzen beim Essen nämlich nur sechs Leute auf der schönen Veranda bei Kerzenlicht