Eine Pflasterstraße führt quer durch den Urkrater

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Unser voll beladener und zunächst auch noch ungleich belasteter Aluguer hat Schweres zu leisten. Denn es geht stetig die Flanke des Vulkans aufwärts. Da wir ja praktisch vom Meeresspiegel aus losfahren, müssen ca. 2.000 m Höhe bewältigt werden, um nur den Boden des Urkraters zu erreichen. Herrlichster Sonnenschein - natürlich - begleitet unseren Aufstieg durch trockene Felder und steinige Äcker. Fogo hat sehr, sehr fruchtbaren Boden, wie es bei Vulkanen eben so üblich ist. Das Problem ist ausschließlich der zu geringe Niederschlag. Im Vergleich zu anderen Inseln von Cabo Verde steht Fogo allerdings noch recht gut da. Alles mögliche an Gemüse und Früchten wird hier angebaut und sogar Kaffee. In letzter Zeit wird der Terrassenbau besonders gefördert. Einmal soll er Erosion verhindern und zum anderen das Regenwasser zurück halten, um mehr versickern zu lassen. Kleine Ortschaften gibt es auf der ganzen Strecke nach oben und offenbar rund um die Insel herum. Die recht ordentlichen Straßen und die obere Ringstraße machen's möglich. Dass wir hier auf einem Vulkan herumgondeln zeigt sich um so klarer, je höher wir kommen. Kleine Seitenkrater, sog. Fumarolen, werden häufiger und schwarze, erkaltete Lavaströme jüngern Datums zeigen sich eindrucksvoll

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