Über die obere Ringstraße zum Pico de Fogo

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Auf der selben Strecke geht's von Ponta da Salina nach Sao Filipe wieder zurück. Einen anderen Weg gibt es offenbar nicht. Vor dem Abendessen im Hotel wollen wir aber noch etwas von der Atmosphäre in Sao Filipe schnuppern. Den unteren Teil der Stadt mit seinem kleinen Markt, die teils engen Gassen, die 50 Kolonialhäuser mit der alten Kirche sowie den schwarzen Sandstrand sind wir ja schon vormittags abgewandert. Also bleiben wir hier auf der Höhe des Hotels und gehen mal quer in das Städchen. Alles ist hier neuren Datums mit Tankstelle und Supermarkt. Eine Art Bistro mit Tischen und Stühlen vor der Tür und schönem Blick hinunter über die Dächer, das Meer bis hin zur Insel Brava scheint uns der richtige Platz für eine Tasse Kaffee. Viel los ist hier oben aber nicht. Ab und an kommt lediglich mal eine Frau oder ein Mädchen mit Kübel oder Eimer auf dem Kopf vorbei, um irgendwo Wasser zu holen. Geschickt wird dann das Ganze nach Hause balanciert. Fließend Wasser im eigenen Heim ist offenbar nicht selbstverständlich. Für mich bleibt überhaupt ein Rätsel, woher das Wasser bei dem seltenen Regen genommen wird. Mit einem Sechser-Pack der winzigen Bierfläschchen aus dem Supermarkt (sogar mit Pfand) und einer Wasserflasche für Gabi geht's zum Hotel zurück

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