Seite 3 vom Bericht Mexiko Baja California

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Seite 5 vom Bericht Mexiko Baja California







Reise nach Mexiko - Baja California im März 2004


IV

Loreto ~ Bahia Concepcion ~ Rosalia



Die Fahrt geht heute noch bis zur Bahia Concepcion, hat Uwe gestern Abend bei seiner Vorschau für den nächsten Tag erklärt; am Strand von Playa El Coyote sollen die Zelte aufgebaut werden. Diesen täglichen Überblick für den Folgetag begrüßen wir alle sehr. So wissen wir doch immer, was uns erwartet. Und es sind stets tolle Aussichten, es sei denn, der Kochturnus erwischt einen. Die Überlandfahrt von Loreto bis zur Bahia Concepcion bietet im Wesentlichen Cardons, Cardons und nochmals Cardons. Einen einzigen Stop auf der Hügelhöhe begehre ich daher, der aber mangels Parkmöglichkeit im Tal endet. Wenigstens kann Gabi hier einen jungen Hund streicheln. Genau 55 km sind wir jetzt von Loreto entfernt, sagt uns ein Schild mitten im Nirgendwo. Gut, es zu wissen. Fast jeden km der Mex 1 zeigt ein Schild an. Und damit man es wirklich verinnerlichen kann, steht es auch noch aufgemalt auf der Straße. Berge und Hügel sind um uns und bei km 65 gibt es eine Überraschung, die einen Halt absolut zwingend macht.

Vom Hügel herab öffnet sich der erste Blick auf die Bahia Concepcion. Das Panorama ist unvergesslich. Im Vordergrund eine mit hohen Cardons und Buschwerk bewachsene Ebene, die links und rechts durch karge Hügel begrenzt wird und nach vorne bis ans tiefblaue Wasser der Bahia Concepcion reicht. Die riesige Bucht wiederum umrahmt von rötlich schimmernden Bergen in der Ferne. Die unglaubliche Farbe des Wassers im Zusammenspiel mit der exotischen Form der vielen Kakteen macht wohl den besonderen Reiz dieses Bildes aus. Hier oben hätte ich einen ganzen Tag sitzen wollen. Die Straße führt hinunter in die recht grüne Ebene. In der Nähe wunderbarer weißer Strände aber auch saftigem Mangrovenbewuchs im Uferbereich geht die Fahrt weiter. Die Berge rücken an die Bucht heran und alsbald bleibt nur noch ein schmaler Streifen für die Mex 1 neben dem Strand und dem Tiefblau übrig. Immer an der Bucht geht's entlang, jetzt mal unten am Wasser, mal erhöht am Berg.

Eine kleine Seitenbucht taucht vor uns auf. Dicht mit Mangroven und Palmen ist sie bewachsen und mit einem weißen Sand, der träumen läßt. Wie eine Brücke verbindet er zudem den Hauptstrand mit dem Strand eines grünen, winzigen, davor liegenden Inselchens und teilt das hier grünblaue, flache Gewässer in zwei Lagunen. Wahrlich ein Gedicht. Und in diesem Gedicht haben sich frecherweise vier Camper breit gemacht. Auf der herrlichen, weißen Sandbrücke stehen ihre Wohnmobile eines vor dem anderen. Wäre das nicht auch was für uns, ist die Frage an Uwe. Im Prinzip meint er ja. Nur was ist, wenn nach der Ebbe die Flut kommt? Wir können weiter fahren. Immer wieder wunderschöne Blicke von oben auf die faszinierend blaue Bahia, auf kleine Inseln und hier und da auch mal auf ein weißes Segelboot. Ein toller Strand zieht unten in einer Bucht entlang mit einem Wohnmobil neben dem anderen. Schräg geht hier die Straße den Berg hinab bis auf Wasserhöhe. Uwe biegt auf den Strand ab und fährt ihn fast bis zum Ende durch. Gerade noch ein Plätzchen ist für uns am Playa El Coyote frei geblieben.

Schnell sind die Zelte, diesmal eng nebeneinander, aufgebaut. Theo beginnt alsbald mit dem Ausbau der Feuerstelle, Monika schreibt in ihr Notizheft, die anderen kruschen etwas herum, gehen kalt duschen oder besuchen das wenig einladende Klohäuschen im Hintergrund, dort wo der Berg steil nach oben geht. Unsere Strandecke ist ideal gewählt, da nur noch hier die späte Nachmittagssonne über die hohen Berge scheint. In herrlich warm strahlenden Licht mach ich mir's vorm Zelt am Strand bequem. Erstmals nehme ich das von Trails zugesandte Handbuch über die Baja California zur Hand. Es ist von 2 Frauen mit den Namen Marianne Link und Claudia Steinkusch geschrieben, bei Graphium press verlegt und soll mir jetzt sagen, was ich über die bisher abgefahrene Strecke noch nicht weiß. Das tiefblaue Wasser vor mir, die drei Inseln in Front, der nahe Berg rechts mit den Cordons, die roten Berge links, die Palmengruppe neben mir, wie soll ich da noch lesen können. Ich laß es lieber und genieße unsere phantastische Bucht.

Eine uralte Mühle mit offener Ladefläche kommt den Strand herunter gefahren. Drei Personen steigen aus und bieten frischen Fisch an. Ich bin mir sicher, hier erstmalig Ureinwohner der Baja zu sehen. Klein sind sie, mit typischem Indiogesicht und recht bunter Kleidung. Das Mädchen ist zudem hübsch. Erst weit im Norden werden noch 4 andere Indios auftauchen. Wie jeden Abend, sitzen wir auch heute wieder am Lagerfeuer, öffnen und zerknautschen alsbald die leeren Bierdosen für die Tonne Basura. Ein Deutscher, der vor 30 Jahren in die USA ausgewandert ist, freut sich, hier deutsch plaudern zu können. Ein Farmer in bestem Mannesalter aus Oregon kommt vorbei, plaudert in Englisch und bleibt. Er macht unserer lieben Monika Avancen bis nach Mitternacht, jedoch erfolglos, wie sie uns am nächsten Tag erklärt. Die Farm in Oregon, sogar nahe dem schönen Pazifik, kann man doch nicht einfach sausen lassen, halte ich Monika vor. Sie bleibt uneinsichtig, lächelt dabei aber etwas verlegen, wie ich meine.

Eine Halbtageswanderung, 20 km vom Playa El Coyote entfernt, sieht das Programm für heute vor. Im Bus sitz ich diesmal für den ganzen Tag in der hintersten Reihe, um der wechselnden Sitzordnung auch Rechnung zu tragen. Schnell ist der Ausgangspunkt erreicht. In einem Bachlauf ohne Wasser, dafür aber um so mehr Geröll geht es voran und aufwärts. Die Wanderbedingungen sind schwierig und heiß ist es im Wadi auch; kein Lüftchen bewegt sich. Margrit packt die Wasserflasche schon gar nicht mehr ein, trägt sie nur noch in der Hand. Gewaltige Felsbrocken stehen im Weg und müssen überklettert werden. Mitten im Bachlauf hat ein Insektenvolk unterirdisch Quartier bezogen; große Wespen fliegen ein und aus. In gutem Abstand gehen wir dran vorbei. Das Gestein ist überwunden, wir befinden uns in einem Kessel; nach allen Seiten geht's recht steil nach oben. Ein Weg ist nicht zu erkennen. Lieber Uwe, wo führst du uns hin?

Uwe führt uns hangaufwärts, wohin auch sonst. Er immer vorneweg auf der Suche nach einem halbwegs gangbaren Kletterstieg. Wenn's bei ihm weiter geht, erst dann folgen wir. Teils ziehend, teils schiebend kommt auch unsere Verfolgergruppe zunehmend höher. Sabine hält sich natürlich mannhaft an den Führer, Monika ist abgeschlagen bei uns. Weiter oben wird es besser, schräg geht es jetzt voran. Die blaue Bahia wird sichtbar und alsbald ist auch der untere Teil des Bergrückens erreicht. Auf ihm wandern wir ganz nach vorne bis zum Steilabbruch. Ein Aussichtspunkt par exellence. Die Anstrengung hier herauf wird also reichlich belohnt. Die gesamte Bucht der Concepcion breitet sich unter uns aus. Phantastisch. Blau, blau, tiefblau das Wasser der Bahia bis hinüber zur Bergkette auf der anderen Seite. Auch die Mex 1 zeichnet ihren Weg von den Bergen, über die wir gekommen sind, durch die grüne Ebene bis direkt unter uns. Malerisch im Vordergrund noch eine grüne, mächtige Cardonkaktee am höchsten Punkt, als ob sie über dieses einmalige Panorama wachen wollte.

Unter der Cardon sitzt jetzt die Gruppe, macht Päuschen. Jeder nuckelt an der Wasserflasche, am meisten - wie immer - Margrit; was sie mit dem vielen Wasser, Cola, Sinalco macht, weiß ich wirklich nicht. Die heute morgen selbst gefertigten Sandwichs schmecken bei dem berauschenden Blick besonders gut. Uwe bastelt an seiner riesigen Armbanduhr herum, er will die Höhenmeter feststellen und liest 194 Meter ab. Das kann doch wohl nicht wahr sein. Diese Anstrengung und dann nur 194 m. Für die Gruppe ein klarer Fall: seine Uhr geht falsch. Abmarsch. Uwe mit seinem zweiköpfigen Anhang wieder vorneweg. Ich staune, es geht schon zurück und zwar auf selbiger Route. An einer besonders hohen Cardon kommen wir vorbei. Als Größenmaßstab und aus farblichen Gründen muß Gabi für ein Photo herhalten. Ein rotes Hemd hat sie endlich mal als Farbtupfer für meine Bilder mit auf der Reise genommen, sogar neu gekauft. Und genau darüber hat sie sich heute morgen schon kräftig geärgert. Denn Susanne trug doch tatsächlich exakt das gleiche rote Hemd wie sie. Ja, ja, die Frauen; für mich nur ein weiterer Farbtupfer auf der Baja California.

Ohne Blessuren erreicht die Gruppe wieder das Bachbett mit seinem Geröll, umgeht das Wespennest und klettert über die Felsen zurück. Trockene Äste, Zweige, totes Gestrüpp liegen reichlich herum. Um Theo eine Freude zu machen, schultert jeder etwas von diesem Reichtum an Brennholz. Margrit schleppt gar eine halbe Cardon davon, die jedoch schon so porös und brüchig ist, dass nur noch ein kleines Stück am Bus ankommt. Meinen Platz in der letzten Reihe nehme ich wieder ein. Theo sitzt nebendran und macht - im Bus könnte ich es nicht und auch sonst nicht - während der Fahrt immer seine Notizen über die Reise, wie er mir sagt. Unseren Eifer wegen des Brennholzes hat er sicherlich besonders positiv vermerkt. Der Playa El Coyote ist erreicht. Susanne, in ihrem roten Hemd nicht zu übersehen, war wegen ihres argen Beines natürlich hier geblieben und steht jetzt gebeugt über einem Photostativ, das in die falsche Richtung weist. Denn wo sie hinschaut, ist nur der steile, nahe Berghang, die schöne Bucht liegt entgegengesetzt. Meine Frage wegen der Richtung beantwortet sie jedoch zufriedenstellend. Ein Grünspecht habe sein Heim hoch oben in der ersten Cardonkaktee, sei momentan aber nicht zu Hause. Tatsächlich, mit bloßem Auge sehe ich jetzt das bewußte Loch im Kaktus. Der Grünspecht hat sich bei mir leider nicht sehen lassen.

Es verbleibt noch reichlich Zeit am Nachmittag. Ich sitz am Strand und seh eine Frau mit Hund den nahen Hang herunterkommen. Warum sollte ich dort nicht mal hinaufgehen und unser Camp von höherer Warte aus betrachten? Gabi hat keine Lust dazu, also nehme ich alleine den Wanderstock in die Hand. Wegen der Klapperschlangen allerdings nur, die es hier auch ohne Klapper und Vorwarnung geben soll. Ein Pfad bergan ist erkennbar; ich nehme ihn. Irgendwas huscht vor mir ins Gebüsch. Und dann sehe ich erstmals die possierlichen Tierchen, die Susanne schon mehrfach aus dem Auto heraus gesehen haben will. Es sind Streifenhörnchen, die hier rumtollen. Rasch verschwinden sie leider. Immer wieder klopfe ich mit dem Stock auf den Boden oder das dichte Gebüsch, das den Pfad fast überwuchert hat, um ev. Schlangen zu verscheuchen. Allein herum zu streunen, ist halt doch was anderes, als in der Gruppe zu wandern. Sehr hoch bin ich noch nicht, aber schon hat's sich gelohnt. Der Blick runter aufs Wasser und hinüber zum weiten Strand mit unseren Zelten ist wunderschön.

Der Pfad ist alsbald kaum noch zu erkennen. Bei großen Felsbrocken scheint er dann ganz aufzuhören. Auf dem höchsten Quader mache ich es mir daher erst mal bequem. Lange genieße ich den Blick über die vor mir liegende Bucht mit ihrem fast unnatürlich tiefblauem Wasser. Ein gewaltiges Exemplar einer Cardon mit 5 hochgestreckten Armen steht nicht weit entfernt. Andere kleinere Kakteen verteilen sich über den ganzen Hang. Warmes Licht herrscht jetzt am späten Nachmittag und die länger werdenden Schatten geben allem erst die richtige Kontur und machen so den besonderen Reiz meiner kleinen Wanderung aus. Ein Versuch, die Fortsetzung des Pfades zu finden, scheitert. Gern wäre ich über den Bergrücken gekommen, um auf die nächste Bucht zu schauen. Aber hier durchs Gestrüpp zu tappen, erscheint mir doch etwas zu gefährlich. Oberhalb des Lagers bleib ich deshalb sitzen, bis auch mich der Schatten der Berge erreicht.

Neben unseren Zelten steht jetzt ein roter VW-Kastenwagen mit deutschem Nummernschild. Ein junges Pärchen sitzt davor. Von Alaska bis Feuerland steht auf dem Auto und eine Internetadresse dazu, die an Kompliziertheit sicher nicht überbietbar ist. Wie sie erzählen wären sie froh, wenigstens bis nach Costa Rica zu kommen. Ein Motorschaden habe ihr Budget so arg gebeutelt, dass mehr als 2 weitere Monate nicht mehr drin seien. Sechs Monate waren noch geplant. Ich verspreche, ihre Homepage zu besuchen: http://www.theyellowbrickroad.net Am Playa El Coyote bleibt der Spaten eingepackt. Ein Klohäuschen mit zwei separaten Sitzplätzen gibt's hier nämlich und außerhalb eine Art Brunnen zwecks der Nachspühlung und auch zum Waschen. Dummerweise hat mein Klonachbar die Kelle aber offenbar mit ins Häuschen genommen, denn vergeblich such ich nach ihr. Und da der Nachbar - wie ich höre - große Darmprobleme hat und wohl noch längere Zeit sitzen wird, muß denn alles so bleiben, wie es ist. (Vorher sah's aber auch nicht viel anders aus.) Gott sei Dank sieht mich keiner beim schnellen Weggehen.

Der herrliche Strand Playa El Coyote liegt schon hinter uns. Weitere Buchten kommen in Sicht und auch hier stehen Wohnwagen an den Stränden. Eine Palmenoase taucht auf; mitten drin die Ortschaft Mulege. An den ersten Häusern macht Uwe ohne meine Veranlassung einen Stop. Schnitzereien aus besonders hartem Holz soll man hier kaufen können. Ganz hübsch die Sachen, doch viel zu schwer. Auch frag ich mich, was will ich mit Elefanten von der Baja California. Wir fahren in die Oase der Dattelpalmen bis zur hiesigen, alten Missionskirche, die etwas erhöht liegt. Über die ganze Oase kann man hier schauen und das viele Grün zwischen den kargen Bergen erfreut das Auge. Sogar ein Flüsschen windet sich durch den Palmenhain; ein Fließen ist jedoch nicht erkennbar. Für Wasserschildkröten offenbar ein Paradies, denn man sieht sie in aller Ruhe herum paddeln. Die Kirche ist bestens erhalten, wird auch gepflegt. Selbst Staub wird gewischt, wie eine anwesende Putzfrau im Inneren zeigt. Figuren von Heiligen stehen an den Wänden sowie neben dem Altar. Eine sogar mit echten, langen Haaren. Und schön kühl ist es hier drin.

Mulege ist ein hübsches Touristenstädtchen. Wir fahren durch und noch ein Stück entlang des Flusses bis zum Strand. Wunderschön thront hier ein Leuchtturm auf einem Felskegel am Ende des Strandes. Bis auf Gabi steigen denn alle den Weg hinauf, um den Blick von oben über den Golf auf der einen Seite und die Berge, die Palmen sowie die grüne Flusseinmündung auf der anderen Seite zu genießen. Sogar Susanne erscheint oben und schaut den kleinen Fliegern hinter her, die vom nahen Feldflughafen aufsteigen. Bei dem kräftigen Wind hätte ich jedenfalls nicht drin sitzen wollen. Am anderen Ende des Sandes warte ich am längsten von allen auf meinen Kaffee im Strandlokal, dann fehlt die Milch und zuletzt noch der Zucker. Dafür trägt der Ober aber schwarzen Anzug, weißes Hemd mit Krawatte und bedient von der richtigen Seite, auch wenn er um mich rum muß. Jedes Getränk bringt er einzeln. Hundeverbot im gesamten Lokal lese ich dann dort, wo ich den Kaffee mit Milch und Zucker alsbald hinbringen muß.

Der Einkauf in einem kleinen Supermarkt steht noch an. Feigenplätzchen sind eine Spezialität von Mulege, die wir natürlich probieren wollen. Sie schmecken durchaus gut. Auch die hiesigen Hunde scheinen diese Plätzchen zu kennen und zu lieben. Jedenfalls weicht ein Hund nicht mehr von Gabis Seite, bis die süsse Spezialität gerecht verteilt in beider Magen ist. Gedränge herrscht auf dem Markt von Mulege. Kirmes ist heute. Da aber offenbar nur reichlich Touristen rumlatschen, wird für mich ein Stop uninteressant. Kräftig bergauf geht die Straße gleich hinterm Ort. Eine Art Canyon wird später durchfahren und irgenwann gehts in Küstennähe weiter, bis die Stadt Santa Rosalia mit ihrem wichtigen Hafen direkt am Golf auftaucht. Von Kupfer lebte die Stadt fast ein Jahrhundert lang. Zahlreiche Minen wurden in die umliegenden Berge getrieben und noch heute sind überall die Reste der großen Fabrikhallen, Schmelzen, Schienen, Loren usw. zu sehen. Ein trauriger, verrotteter, wenig schöner Anblick. Passend dazu erscheinen die riesigen Autofriedhöfe, die es um die Stadt gibt.

Fortsetzung: Santa Rosalia bis Canon San Pablo


 



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