Seite 10 vom Bericht Mexiko Baja California

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Seite 12 vom Bericht Mexiko Baja California







Reise nach Mexiko - Baja California im März 2004


XI

Cataviña ~ Bahia de los Angeles ~ Catavina



Ein großer Parkplatz ist nicht weit; Uwe steuert ihn an. Auf dem Hügelrücken kann man noch ein Stück weiter vorlaufen und hat dort das freie Panorama über die gesamte Bahia de Los Angeles, zu Deutsch Engelsbucht. Die Augen muß man hier schweifen lassen, von ganz links bis ganz rechts, denn die Bucht ist wirklich riesig. Drei Bilder neben einander sind nötig, um die Bahia de los Angeles endlich im Kasten zu haben. Die Kombination des tiefblauen Wassers vom Golf mit dem gelb-rötlichen, vertrockneten, öden Land und der vorgelagerten Inselwelt ist wahrlich begeisternd. Wunderschön ist im Hintergrund auch die lange, bergige Isla Angel de la Guarda als Abschluß der Bucht zu erkennen. Endlose Strände ziehen sich offenbar die gesamte Bucht entlang, und wenn ich es recht sehe, scheinen reichlich Camper dort unten zu sein. In der rechten Ecke der Bucht dürfte das Örtchen mit dem gleichen Namen der Bucht, Bahia de Los Angeles liegen, denn so einige Häuser stehen am Ufer und auf dem Berghang dahinter. Einen kleinen Flugplatz gibt es auch; eine Propellermaschine hebt nämlich gerade ab und nimmt Kurs über die Inselwelt.

Schön, ein bißchen Zeit haben wir noch hier oben. Zwei Deutsche sind mit Motorrädern angekommen und haben Uwe in Beschlag genommen. Susann und Johannes nutzen die Zeit ebenfalls, um noch einige Fotos von der Bahia de Los Angeles zu machen. Einträchtig stehen sie neben einander. Für mich jetzt der ideale Vordergrund, das Mittelbild der Bahia nochmals zu machen. Die Beiden scheinen sich gut zu verstehen, denke ich dabei, auch wenn Susann die Hose in der Familie anhaben dürfte. Was Außergewöhnliches ist es in Ehen sicher nicht, denn Frauen haben nun mal die Gabe, so lange quengeln oder muffeln zu können, bis der Klügere halt nachgibt. Die beiden Deutschen fahren weiter, auch unsere Pause ist beendet. Den Berg geht es runter, um den Flughafen herum und unmittelbar am Strand ist unser Camp für die heutige Nacht. Nur noch ein Plätzchen ist hier frei, je zwei Zelte werden also voreinander aufgebaut. Knapp links und rechts neben uns stehen bereits die Wohnwagen älterer Amis.

Uwe macht einen tollen Vorschlag: Wir sollten heute Abend mal wieder essen gehen. Aber, aber... Nicht alle sind einverstanden und somit wird nichts draus. Also müssen wir rüber nach Bahia de los Angeles zum Einkaufen fahren. Auch hier gibt's einen Supermarkt, der alles bietet. Mir reicht eine Packung bunter, weicher Schaumbonbons, die niemand mit mir teilen will. Viel los ist im Ort nicht, zu sehen gibt es hier ebenfalls nichts. Wir fahren zum Camp zurück und jeder darf für heute machen, was er will. Gabi und ich nehmen ein Sonnenbad, Monika leiht sich Nadel und Zwirn aus, Sabine ist glücklich, sie hat telefoniert, wenn auch wieder nicht mit ihrem Handy. Die gekochten Garnelen von Uwe werden nicht zum großen Renner beim Abendessen. Lang wird der Abend dennoch; am Lagerfeuer klönt die Gruppe bis tief in die Nacht, nach Elf jedoch ohne Gabi und mich. Die Nachbarn tun mir leid; hoffentlich haben sie Oropax dabei, so wie ich. Dieser Verschluss der Ohren hat schon oft meinen Schlaf im Urlaub gerettet.

Die Nachbarn rächen sich. Morgens um Fünf geht das Gepolter los. Um sechs Uhr fahren sie dann ab. Ich sitze schon längst am Strand und warte auf den Sonnenaufgang. Eine Bootsfahrt durch die Inselwelt der Bahia de Los Angeles steht heute auf dem Programm. Bereits um 7 Uhr soll Abfahrt vom kleinen Hafen aus sein; das Frühstück wird erst danach bereitet, haben wir deshalb beschlossen. Pünklich finden wir uns am Pier ein. Nur der Bootsführer fehlt. Und er kommt nach 20 Min immer noch nicht. Uwe ist gefragt. Wieder zurück verkündet er: Der Bootsführer hat schlicht verschlafen. Da kommt er jetzt endlich. Von vorne her müssen wir aufs Boot krabbeln, sonst gibt's nasse Füße. Hinaus in die Bahia de los Angeles geht unsere schnelle Fahrt. Der Hafen bleibt zurück, der kleine, weiße Leuchtturm ebenfalls und auch das Dörfchen entfernt sich immer mehr. Wunderschön liegt es am unteren Hang eines dahinter aufragenden Bergzuges. Das Farbenspiel gefällt mir: Der blaue Himmel, die rötlichen Berge, ihre Spiegelung im Wasser und um uns die samtenen, tiefblauen Wellen der Bahia. Die Pocket hat geklickt.

Weit draußen fahren wir jetzt parallel zur Küste dahin. Unsere Zelte sind zwischen den vielen Campern zu sehen. Weite Strandabschnitte sind aber menschenleer; Häuser eine Rarität. Fast die gesamte Bucht rauschen wir ab, erst dann halten wir auf die Inseln zu. Es gibt winzige, kleinere, aber auch größere Eilande hier in der Bucht. Im Hintergrund bleibt stets jedoch die mindestens 80 km lange Isla Angel de la Guarda in Sicht. Pelikane, Möwen und Seeschwalben überfliegen unser Boot. Immer wieder sind auch ganze Pulks von jungen Kormoranen - so mein ich jedenfalls - im Wasser zu sehen. Nur ihre vielen Hälse und Köpfchen schauen heraus und wie auf Kommando tauchen sie plötzlich weg. Nach einiger Zeit ... schwupps sind die Köpfchen allesamt wieder über Wasser. Lustig sieht es aus. Ein winziges Inselchen wird angefahren. Kaum zu erkennen in seinem nassen Fell, ein Seelöwe liegt drauf. Alle Inseln scheinen hier bevölkert zu sein. Mal nur von Seelöwen, mal nur von Kormoranen, mal nur von Möwen, mal auch mit gemischtem Publikum.

Es ist eine schöne, gemütliche Fahrt auf dem blauen, weichen Wasser der Bahia de Los Angeles. Unter strahlendem, wolkenlosen Himmel bei warmer Sonne geht es dahin. Eine längere Insel begleitet uns, eine Bucht öffnet sich in ihrem Fels und gibt den Blick auf einen kleinen, halbrunden, weißen Strand frei. Eine Yacht ankert an diesem idyllischen Plätzchen; die Insassen vergnügen sich im Wasser. Ein markanter Kegelberg ziert das Ende der Insel. Wie ein Vulkan sieht er aus, vielleicht ist es ja auch einer. Das Boot fährt wieder weiter auf's Wasser hinaus, bleibt dann aber an Ort und Stelle und wartet. Mehr als zwei, drei Fontänen habe ich noch nicht gesehen. Hier ist nämlich Walgebiet und das das ganze Jahr über. Buckel- Pott- Blau- und Finnwale sollen sich in der Bahia de los Angeles ein Stelldichein geben. Die Passage zwischen dem Festland und der Isla Angel de la Guarda ist sogar der Rennsteig der Wale, weshalb man auch vom Canal de Ballenas spricht. Das Nahrungsangebot ist hier durch die Verwirbelung von kaltem, tiefem Wasser und der warmen Oberfläche auf Grund der Gezeiten nun mal besonders reichhaltig. Die hiesigen Wale denken deshalb im Traum nicht dran, es den Grauwalen nachzumachen und 8000 km bis in die Arktis zu schwimmen.

Entfernt taucht erstmalig ein dunkler Rücken aus dem seidigen Wasser auf. Nahe der Vulkaninsel jetzt ebenfalls. Immer mehr Fontänen entdecken wir, fast rund herum, wie wir allmählich feststellen. Leider bleiben die Versuche, ihr erneutes Auftauchen voraus zu ahnen und mit dem Boot dort hin zu rauschen, erfolglos. Die Wale wollen offenbar nichts mit Touristen zu tun haben. Sie bleiben entweder in der Tiefe des Wassers oder zeigen uns ihren Rücken wieder weit enfernt auf der anderen Seite des Bootes. Wir geben endgültig auf, der Kapitain stellt den Motor ab. Es wird ruhig um uns. Nur leicht schaukeln wir auf dem herrlichen Wasser. Keiner sagt etwas. Jetzt hört man es. Das Atmen der Wale kommt aus allen Richtungen. An manchen Stellen sind gleich zwei oder drei Fontänen zu sehen. Dummerweise auch immer dort, wo wir schon waren. Sie scheinen uns wirklich zu meiden. Wieder taucht ein gewaltiger Walkörper auf, gar nicht so weit entfernt. Es wird mein einziges Bild dieser Tiere in der Bahia de los Angeles. Was für Wale sind es aber, die uns hier so reichlich narren? Mit Hilfe des Kapitäns entscheiden wir uns für Finnwale. Sie sind größer als Grauwale, wenn auch nicht so gewaltig wie die Blauwale. Letztere Wale sind übrigens die größten Tiere, die es jemals auf der Erde gegeben hat: Über 30 m lang und um die 170 t schwer. Schade, so einen Blauwal hätte ich schon gerne mal gesehen, noch lieber gestreichelt.

Der Motor wird angeworfen. Das Boot dreht leicht und was sehe ich da? In aller Gemütsruhe schaukelt doch ein Pelikan direkt neben uns auf dem blauen Wasser. Ein Motiv, wie es nicht schöner sein kann. Der ist schon die ganze Zeit da, höre ich verärgert. Ja, warum sagt denn keiner was. Mein schnelles Bild vor der Abfahrt ist prompt verwackelt. Sch... An einer Kette von felsigen Inseln geht die Fahrt jetzt entlang. Viele sind vollgesch... mit dem weißen Kot der Vögel, Kormorane, Tölpel etc, die hier brüten oder sonst was machen. Interessante und skurile Formen bietet das Felsgestein mancher Inseln. Jedenfalls ist es eine wunderbare Fahrt hier draußen in der Bahia de los Angeles, die ich nicht missen wollte. Das Ende der Bucht ist fast erreicht, unser Boot wendet sich wieder dem Hafen zu. Uwe steht mit Van schon am Ufer und erwartet seine Schäfchen. Ich freu mich auf den Kaffee zum Frühstück.

Mit Blick auf die Inselwelt, die wir gerade durchforscht haben, schmeckt das Wurschtebrot besonders gut. Schräg vor uns am Strand wird derweil ein Tisch hingestellt, dann kommt noch ein großer Kübel mit Fischen dazu. Mit Messer bewaffnet macht sich jetzt ein Ausbeiner an die Arbeit. Der erste Fisch wird aufgeschnitten, die Innereien fliegen in hohem Bogen davon. Und schon geht das Gezerre los. Gut zehn Möwen streiten sich drum. Der nächste Fisch ist an der Reihe. Majestätisch schwebt ein Pelikan ein, setzt zur Landung inmitten der Möwen an. Er ist der Hahn im Korb, die Möwen müssen weichen. Ein Satz nach vorne, der erste Leckerbissen verschwindet in seinem Kehlsack und wird umgehend hinunter gewürgt. Mutig bleiben aber auch die Möwen und erhalten ihren Anteil. Der zweite Pelikan landet, dann noch ein Dritter. Mit Kamera eile auch ich hin. So nah bekomme ich keinen Pelikan mehr vor die Linse. Ihre Gier ist größer, als die Angst vor mir. Wunderbar kann ich sie betrachten. Ihre Kehlsäcke sind rot oder gelb. Rot wohl für die Männchen, denn die beiden Roten verdrängen meist die Gelbe. Beim Fressen hört die Liebe eben auf. Dennoch so rabiat, wie die Möwen ihren Fressneid untereinander ausfechten, sind sie nicht. Selbst in der Luft attakieren diese noch, wenn beim anderen ein Stückchen aus dem Schnabel hängt.

Die Mahlzeit ist vorbei; alle Fische sind ausgeweidet. Ein Pelikan nach dem anderen hebt ab und schwebt elegant davon. Sie sind wieder in ihrem Element. Watschelig sind sie nur auf dem Boden und da sehen ihre Gesichter irgendwie alt aus - so finde ich jedenfalls. Auch unser Frühstück ist vorbei, wir packen den Kram samt Zelt zusammen. Ein letzter Blick vom Parkplatz hinunter auf die Bahia de Los Angeles, dann ist sie hinterm Berg verschwunden. An der Einmündung des Holperweges von der Mission Borja geht die Fahrt jetzt weiter; Neuland liegt vor uns. Gut ausgebaut ist die Straße, schnell geht es im leicht bergigen Gebiet voran. Typische Vegetation der Baja California links und rechts von uns. Auch Agaven wachsen hier; viele davon hochgeschossen und wunderschön gelb blühend. Es bedeutet zugleich ihr Ende. Nach zehn Jahren bildet sich dieser Fruchtstand, in den die ganze Lebenskraft der Pflanze fließt. Danach stirbt sie ab. Eine halbe Stunde läßt uns Uwe in diesem Garten herum wandern. Nördlich von Rosarito treffen wir wieder auf unsere geliebte Mex 1; ihr wollen wir weiter folgen, heute bis nach Cataviña.

Landschaft und Vegetation bieten jetzt nicht sehr viel. Über weite Hügel windet sich die Mexicana. Mal mit guter Sicht auf ferne Bergketten, mal mehr im Tal, in dem es eigentlich nichts zu sehen gibt. Nur ein einziger Stop irgendwo vor Cataviña, um einen Erinnerungsposten mit zu nehmen. Einige rote Kakteen gibt es im Talgrund, die ich aber nicht ganz erreiche, da das Hupsignal ertönt. Irgendwo in diesem Nichts taucht noch ein Kontrollposten auf. Es muß eine Strafkompanie sein, die hier Dienst verrichtet. Durch's Fenster schauen nur misepetrige Gesichter; zum Kontrollieren haben sie keine Lust, wir dürfen weiter. In eine Felslandschaft mit gewaltigen Granitblöcken fahren wir jetzt hinein. Ich höre erstmalig das Wort 'Bolderfield'. Es ist der Name für diese Felsregion; irgendwie passend, meine ich. Die Ortschaft Catavina taucht vorne auf. Wirklich nicht groß ist sie, aber voll auf Tourismus eingestellt. Wasser fassen sowie tanken wird hier noch erledigt, bevor ein Plätzchen für die Nacht gesucht wird. Das schöne Hotel neben der Tankstelle bleibt aber in meinem Hinterkopf.

Uwe hat zwei Plätze zur Auswahl und beide will er uns zeigen. Gleich hinter Catavina kommen wir erst so richtig ins Boulderfield. Granitblöcke wohin man schaut. Wie von einem Riesen hingeworfen, liegen große und größte Brocken herum, teils auch übereinander getürmt. Das Besondere jedoch: Zwischen den Felsen wachsen hohe und höchste Cardonkakteen, auch andere Kakteenarten und grüne Sträucher. Wieder eine Komposition der Natur, die uns alle in Begeisterung versetzt. Augenblicklich ist bei mir das Hotel vergessen. Denn in dieser Landschaft den Abend unter Sternenhimmel zu verbringen, auch zu nächtigen, was kann es Schöneres geben?! Uwe fährt von der Mex 1 runter und in die Komposition hinein. Nicht sehr weit, dann zeigt er schon das Plätzchen, das er meint. Links und rechts aufgetürmte Granitquader, nach rückwärts einzelne, gewaltige Felsbrocken und in Front ein Blick über die Cardonprärie. Wieder ein absoluter Höhepunkt der Reise, ist für jeden klar.

Dennoch, Uwe will auch den anderen Platz zeigen. Also zurück zur Mex 1, ein Stück Richtung Catavina, dann wieder hinein ins Boulderfield. Noch höher türmen sich die Felsbrocken in diesem Gebiet auf. Wie gewaltige Mauern wirkt das Szenario auf mich, betont dadurch, dass wir in eine Senke hineinfahren. Eine wunderschöne Stelle zum Campen ist es sicher auch hier. Einstimmig wird jedoch der andere Platz von uns ausgewählt. Er ist offener, freier, luftiger. Jeder baut sein Zelt auf. Gabi und ich etwas abseits, aber mit Blick auf die gerundeten Granitblöcke unseres Zentrallagers. Wilhelm und Ita sind noch unschlüssig, nehmen dann den Platz neben uns. Offenbar ist Aufregung bei ihnen angesagt, der Kochturnus hat sie für heute erwischt. Ich helfe Wilhelm beim Zeltaufbau, Ita eilt schon mal schweren Herzens Richtung Küche. Der nahe Granithügel mit seinen gewaltigen Felsbrocken lockt; der Blick von oben auf das Lager und über das weite Boulder Field mit den vielen Cardons müßte doch eigentlich toll sein, zumal am Abend. Der Stock wird gefaßt, denn ohne klettere ich da nicht rauf.

Viel dorniges Gestrüpp hat von dem Hügel Besitz ergriffen. Dennoch, irgendwie muß ich durch, wenn auch mit Unbehagen und kräftigem Klopfen auf den Busch. Hab ich mir alles leichter vorgestellt, auf den höchsten Wacker zu kommen. Abgerundet sind die Blöcke nach allen Seiten, bieten kaum Halt. Zwischen den Quadern immer wieder Öffnungen zum Hineinfallen und wer weiß, was da drin ist. Springen muß ich jetzt auch noch. Wohl ist mir weiß Gott nicht. Einen Schuh sehe ich in der Spalte liegen. Noch ein kleiner Sprung und auf allen Vieren krieche ich rauf. Geschafft, selbst der Stock ist dabei. Ich throne oben und weiß jetzt, die Anstrengung hat sich wirklich gelohnt. An den Rückweg will ich lieber noch nicht denken.
 

Fortsetzung: Catavina bis San Diego


 



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