Seite 11 vom Bericht Mexiko Baja California

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Überblick des Berichts von Mexiko, Baja California







Reise nach Mexiko - Baja California im März 2004


XII

Cataviña ~ Ensenada ~ San Diego



Weit geht der Blick über das Boulderfield. Auch die Mex 1 kann ich gut erkennen, die das Granit- und Cardongebiet regelrecht durchschneidet. Lastzüge donnern drauf, immer wieder Campmobile, aber auch normale Pkw's. Schnell fahren alle dahin. Vielleicht sehen sie die Schönheit der Landschaft nicht, oder nicht mehr, weil sie sie bereits ausreichend kennen. Die meisten fahren Richtung Catavina, von dem ich im Felsgewirr noch einige Häuser in der Ferne erkennen kann. Die Sonne neigt sich dem Horizont zu, einer niedrigen Bergkette. Das Licht wird weich und warm. Ich genieße das Bild von meinem Hochsitz, mal nach der Richtung, mal nach der anderen. Wunderschön eingebettet zwischen großen Granitblöcken, Cardons, anderen Kakteenarten und Dornbüschen liegt schräg unter mir das Lager mit unserem Van als Zentrum. Wilhelm und Ita wuseln dort in der Küche herum; irgendwie ziellos erscheinen sie mir. Gabi hilft Margret gerade, Seesack und Tasche zu deren etwas abseits stehendem Zelt zu schleppen. Theo hat diese Aufgabe heute offenbar Margret übertragen, deshalb wohl die Verspätung. Was Theo jetzt macht, ist ohnehin klar: Er ist mit der Feuerstelle voll und ganz ausgelastet.

Sabine entfernt sich vom Lager. Immer wieder schaut sie zu mir herüber, bis sie hinter einem mächtigen Felsbrocken verschwindet. Den Spaten hat sie aber nicht dabei. Susanne beschäftigt sich wieder mal recht eigenartig. Das Stativ mit Kamera hat sie aufgestellt und die Linse weist in Richtung, ja ..., wohin eigentlich. Ich sehe nur Dorngestrüpp in der Verlängerung. Lange schaut sie durch, dann auch Johannes. Jetzt kommt sogar Monika und schaut ebenfalls durch die Optik ins Gestrüpp. Lange Diskussionen folgen. Ich nehme mir vor, noch heute das Geheimnis der Drei zu lüften. Dazu muß ich aber erst mal von meinem Hochsitz herunter kommen. Irgendwie schaffe ich auch das, ohne in ein Loch zu fallen oder von einer Klapperschlange gebissen zu werden. Jetzt stehe ich hinter dem Stativ und schaue gespannt auf ... eine Art Würstchenkaktus. Stark bepelzt mit Stacheln sind die einzelnen Würstchen und - ich muß Susanne Recht geben - sie heben sich wie ein filigraner Saum zart und wunderschön gegen das helle Abendlicht ab. Ein Klick und schon habe ich das Motiv im Kasten. In meiner Bildergalerie über die Baja California kann der Kaktus bewundert werden. Hoffentlich hat nur Susanne ihren Klick nicht vergessen.

Stimmungsvoll ist das Abendessen im Boulderfield. Der flackernde Feuerschein von Theos Werk erhellt Fels und Cardon, gibt ihnen in dieser Dunkelheit Kontur. Ein prächtiges Exemplar von Cardon mit zwei unterschiedlich hohen Armen steht wie eine Reklame für das typische Mexiko warm angestrahlt neben der Feuerstelle. Uwe hat noch eine Gaslaterne dran genagelt, die jetzt auch zu flackern beginnt und dann ihren Geist aufgibt. Ita scheint in dieser Idylle ebenfalls ausgebrannt zu sein. Die Küche hat ihr offenbar den Rest gegeben. Nur Gabi ist ihr und Wilhelm zur Hand gegangen, die anderen Damen haben sich heute im Wesentlichen in Zurückhaltung geübt. Warum auch immer. Mich jedenfalls begeistert das - zuvor noch nicht mal gehörte - Boulderfield. Neben dem Kakteenwald das zweite absolute Landschaftserlebnis. Nur noch zwei Tage liegen vor uns, denke ich mit Wehmut; unglaublich wie schnell die Zeit vergangen ist. Morgen soll's schon bis nach Ensenada gehen; es wird ein langer Fahrtag, wie Uwe andeutet.

Vor der Weiterfahrt in den Norden steht noch eine kleine Wanderung im Boulderfield auf dem Programm. Zuvor aber erst das Frühstück bei herrlichstem Sonnenschein mit anschließendem Verpacken der Küche und Zelte. Uwe wandert los, der Rest in bekannter Reihenfolge hinterher. Beeindruckend und vor allem schön finde ich das Boulder Field. Wie von Künstlerhand geschaffen mutet dieser Steingarten an. Reich an herrlichen Felsformationen, die aber nie eckig sind, vielmehr immer gerundet. Die Verwitterung soll dies Werk geschaffen haben. Hohe und höchste Cardons, Yuccas und wie wir von Uwe hören, auch Boojum-Gewächse geben dieser Landschaft aber erst den wirklich besonderen Reiz. Mit Genuss machen wir die Runde durch den Naturgarten, an derem Ende dann leider der Van zwecks Abfahrt steht. Das also war unsere letzte Wanderung auf der Baja California, sage ich traurig zu Gabi. Aber was hilft's. Irgendwann geht eben alles zu Ende.

Schnell bleiben die Granitblöcke des Boulder Field auf der hier bestens ausgebauten Mex 1 hinter uns zurück. Recht abrupt fehlen in der draußen vorbei ziehenden Landschaft jetzt sogar die gewohnten und geliebten Cardons. Wir werden auf dieser Tour auch keine mehr zu sehen bekommen, höre ich von Uwe. Karg und steppenartig ist das Land geworden, durch das die Mex 1 jetzt über weite Höhen und Senken zieht. Einige Gebirgsketten sind in der Ferne auszumachen. Wo sind denn die Cirios geblieben? frage ich mich und dann Uwe. Es gibt hier im Norden keine mehr, ist seine Antwort. So plötzlich wie sie bei San Ignacio aufgetaucht sind, sind sie hier also wieder verschwunden. Schon eigenartig, dass es offenbar für manche Gewächse keine gleitenden Übergänge gibt. Eins wird mir in diesem Moment auch bewusst: Das ist nicht mehr unsere Baja, die Spröde, die Außergewöhnliche, die Exotische. Ja, das Ende der Reise auf der Baja California naht wirklich.

Nur einen einzigen Stop begehre ich bis El Rosario, denn ein Erinnerungsbild an diese eintönige Strecke will ich schon haben. Über ein breites Flusstal mit mäanderndem, flachen Wasser drin wird die Ortschaft El Rosario erreicht. Bis 1975 war hier Endstation der Mex 1 von Norden her; erst danach konnte unsere bislang abgeklapperte Strecke befahren werden. Nur zum Tanken macht Uwe in El Rosario einen kurzen Halt. Für mich dennoch interessant, da hier Ureinwohner - klein gewachsene Indios - Handarbeiten als Souvenirs verkaufen. Auch ein kleines Mädchen mit Kleiderbügel in der Hand ist dabei. Geflochtene Armbänder hängen vom Bügel herab, die sie mir verkaufen möchte. Ein Bildchen darf ich von ihr machen und zum Abschied winkt sie fleißig. Der Pazifik wird alsbald hinter El Rosario sichtbar und die Mex 1 folgt ab jetzt dem Küstenverlauf; mal näher, mal weiter vom Meer entfernt. Das Kulturland beginnt auf der Baja California mit Wiesen, Feldern und kleineren Ortschaften dazwischen. Zügig fahren wir dahin, strikt nach Norden geht nunmehr unsere Reise.

Die Städte San Quintin und Colonet werden lediglich durchfahren, ebenso wie andere, für mich namenlos gebliebene Orte. Es verändert sich draußen nicht viel. Der Verkehr wird dichter, die Straße breiter. Die Großstadt Ensenada kündigt sich - schon spät am Nachmittag - an. Uwe biegt jetzt jedoch von der Mex 1 in Richtung Pazifik ab. Der Touristenort La Bufadora mit seiner Meeresfontäne ist unser Ziel. Hoch oben auf einer Steilküste fahren wir entlang. Dichte Wolken liegen über dem Meer. Der Blick zurück fasziniert. Noch heute ärgere ich mich, nicht Stop gesagt zu haben. Weit entfernt das sonnenbeleuchtete, flache, ins Meer hinein ragende Ensenada; das Meerwasser um Ensenada blau, weiter draußen dunkler werdend fast bis scharz und dann allmählich im Wolkenfeld verschwindend. Stimmung pur. Das Camp auf der Höhe ist erreicht, die Formalitäten erledigt. Uwe fährt jedoch auf schmalem Weg die halbe Steilküste bis zu einem Absatz bergab und lässt aussteigen. Der Blick hinunter zum schäumenden Meer ist sicher berauschend, der Platz dagegen weniger. Mit Basura ist es nicht weit her, mit dem Klo oben auf der Höhe dagegen sehr.

Die Meeresfontäne von La Bufadora wollen wir uns heute noch anschauen. Also fahren wir wieder nach oben, dort am Klohäuschen vorbei, anschließend wieder bergab und La Bufadora ist erreicht. Ein völlig auf Tourismus ausgerichteter Ort ist La Buffadora, der sich wunderschön vom Meer aus den Küstenhang aufwärts zieht. Zu dieser späten Zeit findet Uwe schnell einen Parkplatz direkt an der Souvenirstraße. Die meisten Geschäfte sind aber schon geschlossen. Dennoch herrscht hier noch Treiben, insbesondere in eine Richtung. Denn dort zischt gerade eine Wasserfontäne herauf. Gut 10 m über dem Meerwasser endet die Straße direkt an einer hohen Felswand. Und genau in dieser Ecke befindet sich das Spektakel. Je nach Stärke des Wellengangs wird in der Tiefe das Wasser in eine Höhle gepresst und komprimiert dort mehr oder weniger die Luft. Das gepresste Luft-Wasser-Gemisch entläd sich dann mit ungeheuerer Wucht durch einen Spalt in der Höhlendecke. Bis zu 18 m Höhe soll die Fontäne aufsteigen können. Heute jedenfalls bis über 10 m, denn ein kräftiger Wasserschauer hat mich erreicht.

Millionen von Touristen schauen sich dieses Naturphänomen jährlich an, wie ich höre. Deshalb ist es wohl auch kein Wunder, dass plötzlich mein Neffe aus Mainz neben mir steht. So scheint es jedenfalls. Denn eine solch frappierende Ähnlichkeit habe ich noch nie erlebt. Er ist Amerikaner. Wir gehen wieder zum Bus zurück und ich denke dabei, nur wegen der Fontäne würde ich nicht nach Ensenada fahren. Auch nicht wegen unseres Camps, das uns jetzt in der Steilküste erwartet. Unsere beiden Singels haben heute Küchendienst. Wie schön, dass wir morgen schon im Hotel von San Diego sind, denn morgen wären Gabi und ich an der Reihe gewesen. Nach dem Abendessen, aber noch vor dem Abwasch staune ich. Keine einzige weibliche Person ist mehr in unserem Adlerhorst zu sehen. Uwe fängt an abzuwaschen. Wilhelm und ich schnappen uns jeder ein Trockentuch und genießen dabei die ruhige Idylle um die Gaslaterne, die nur vom leisen Klappern des Geschirrs beim Einräumen in die Kiste unterbrochen wird. Alles ist fertig. Von hoch oben sehen wir langsam zwei Lichtlein die Steilküste herunter kommen.

Es ist aber keine mexikanische Prozession für irgendeinen der vielen Heiligen, wie wir feststellen, es sind schlicht unsere Damen, die zurückkehren. Und ich höre von Gabi: Wie aus heiterem Himmel soll den beiden Singels zeitgleich mit Susann und auch Johannes die Blase gedrückt haben mit der Folge, dass sie sich umgehend auf den Weg in die Höhe machten. Das Entschwinden des Küchendienstes vor Erledigung des Abwaschs sei nunmehr auch den restlichen Damen auf die Blase geschlagen, so dass auch ihnen nichts anders übrig geblieben sei, als eilig nach oben zu wandern. Jetzt sind wir aber wieder vollständig, was Wilhelm die günstige Gelegenheit gibt, sein Amt als Kassenwart nieder zu legen und in Form des Kassenbuches mit sämtlichen Belegen Rechenschaft zu geben. Stolz verkündet er, dass ein Überschuss erzielt worden sei. Ob man die Buchführung denn auch überprüfen dürfe, lautet eine Frage von Sabine. Natürlich, kommt es von unserem Wilhelm konsterniert zurück.

Ich traue meinen Augen nicht. Unter dem Licht der Gaslaterne, dem Rauschen des Meeres in der Tiefe und bei Sternenhimmel beginnt eine Betriebsprüfung vom Feinsten. Gleich zwei Prüferinnen machen sich ans Werk. Sabine ist zuständig für die Belege, Susanne für das Kassenbuch. Jeder Posten kommt zur Sprache, es wird verglichen, durchgerechnet. Fassungslos sitz ich auf meinem Dreibeiner, schaue jedoch fasziniert zu. Meine zweite Dose Bier ist bereits zerdrückt. Die Prüfung dauert noch an. Auch Fragen werden dem Kassenwart für diesen oder jenen Posten gestellt. Peinlich, peinlich, peinlich, denke ich jetzt nur noch. Hinter dem Komma stimmt hier was nicht, meint Sabine. Vielleicht ist ja auf- oder abgerundet worden, höre ich. Das Problem hinter dem Komma kann letztlich nicht gelöst werden. Vor dem Komma stimmts aber und damit wird unserem lieben Wilhelm sogar von beiden Prüferinnen Entlastung erteilt. Stehend am Tisch - wie schon die ganze Zeit - nimmt Wilhelm die Absolution entgegen. Freude oder Dankbarkeit ist ihm jedoch nicht anzusehen. Was mag er nur gedacht haben. Sicher bin ich mir allerdings, dass Wilhelm in seinem Leben kein einziges Ehrenamt mehr übernehmen wird. Peinlich, peinlich.

Der letzte Tag auf der Baja California ist angebrochen. San Diego in den USA ist die Endstation für heute und auch der ganzen Reise. Das Meer ist durch Wolken verhüllt, über uns reißen sie jetzt jedoch auf und lassen die Sonne durchscheinen. Zeit für mich, auf die Höhe zu steigen. Schon nach 12 Minuten habe ich das Klohäuschen erreicht. Wenig vertrauenserweckend erscheint es mir, denn die Grube ist hier größer als das darüber auf morschen Holzbohlen stehende Häuschen. Da ich nicht eingekracht bin, bleibt mir noch Zeit, bis zur Aussichtklippe vor zu laufen. Die Wolken haben sich weiter aufs Meer zurück gezogen und geben mir so den Blick auf die Steilküste frei. Wirklich ein schöner Platz. Verständlich, dass die zweite Damengruppe gestern abend an dieser Stelle sogar einen rhytmisch schaukelnden Pkw beobachten und stören konnte. Die Abfahrt verzögert sich, die Zelte sind vom Morgentau noch nass. Dann geht's los. Die Stadt Ensenada wird nur durchfahren und alsbald danach zweigen wir - wie Uwe mit der Gruppe gestern Abend vereinbart hat - auf die Mex 3 ab. Wir wollen nämlich den schnelleren Grenzübergang in Tecate nehmen; in Tijuana soll es oft Stunden dauern.

Unterwegs wird in einem Restaurant gefrühstückt. Ausgezeichnet ist das Essen. Über Berge und durch Weinfelder geht unsere Fahrt. Hier ganz im Norden also wächst der gute mexikanische Bajawein. Tecate mit seinem Grenzübergang in die USA ist erreicht. Beeindruckend sind lediglich zwei füllige Mädchen im Partnerlook, die die Straße entlang laufen. Auf ihren schwarzen T-Shirts steht rückseitig in Weiß: 'Don't touch the vaginas. Thanks'. Ob sie es auch so meinen? Die Grenze ist schnell überschritten. Sehr weit kommen wir aber nicht. Stau am Berg ist angesagt. Einen Unfall mit drei Toten soll es vor uns gegeben haben. Wir warten; was sollten wir auch sonst tun. Immer mehr Autos kehren um. Gut über eine Stunde warten wir schon, dann geht's endlich langsam weiter. Vom Unfall ist nichts mehr zu sehen. Zügig geht jetzt die Fahrt voran. Sogar durch liebliche, grüne Täler kommen wir hier im südlichsten Californien. Auf den Höhen sind immer wieder herrliche Villen zu sehen. Die Straße wird zum Highway, wir nähern uns offenbar San Diego. Schon fünf Spuren hat unsere Richtung, andere Autobahnen zweigen ab oder werden über- oder unterfahren. Elegant und irgendwie schön finde ich hier den Straßenbau, zudem mit viel Grün. Unser Hotel mit großem Pool macht einen guten Eindruck.

Aschenbecher suche ich im Zimmer und auch außerhalb jedoch vergeblich. Frisch gemacht fahren wir ins Zentrum von San Diego. Schachbrettartig verlaufen hier die Straßen. Eine Stunde bis zum Abendessen ist noch Zeit, um ein wenig herum zu schlendern. Sauber erscheint die Stadt. Offenbar ist heute ein irisches Fest; viele junge Leute laufen in Grün herum. Sabine ist glücklich. Ihr Handy funktioniert, wo immer sie sich befindet. Eine Woche in San Diego hat sie sogar verlängert. Im Restaurant natürlich Rauchverbot; man trifft sich also vor der Tür. Die USA ist nicht mein Fall. Noch viel weniger der Flughafen von San Diego am nächsten Vormittag. Gleiches gilt für Chicago, denn dort heißt es Zwischenlanden. Überall Rauchverbot. Pünktlich landet unser AA-Flieger am folgenden Vormittag in Frankfurt. Ich genieße als erstes mal eine Zigarette und denke dabei zurück an die wirklich schöne und hochinteressante Tour, die wir durch die Baja California in Mexiko gemacht haben.


A d i o s   P e n i n s u l a   B a j a - C a l i f o r n i a


 



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