Seite 1 vom Bericht Mexiko Baja California

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Seite 3 vom Bericht Mexiko Baja California







Reise nach Mexiko - Baja California im März 2004


II

Los Barriles ~ La Paz



Zelte aufbauen, heißt es für uns. Uwe macht's vor, leider aber nicht mit unserem Iglu, so dass wir selbst ran müssen. Es ist jedoch wirklich einfach und bereits nach 5 Minuten können wir einräumen. Uwe ist heute auch für die Küche zuständig; es soll an offenem Feuer gegrillte Garnelen geben. Theodor hat ein Faible für Feuer, wie wir bald merken. Bau der Feuerstelle und Lagerfeuer sind seine Sache und alles weitere in seiner eigenen Familie mit Margrit offenbar auch. Margrit liebt nur das Abwaschen, was ich wiederum nicht verstehe. Wilhelm aus Thüringen hat sich als Kassenwart der Gruppe verpflichtet, da das Essen im Tourpreis nicht enthalten ist. Er bekommt das Kassenbuch von Uwe überreicht und einen dicken Beutel für das kommende Geld. Er will aber nur Pesos annehmen und keine Dollars, obgleich mit Dollars überall auf der Baja auch bezahlt werden kann. Den mexikanischen Peso besitze bislang aber nur ich und ich mach mich lieber aus dem Staub, denn der Strand ruft mich. Endlos zieht sich der Strand nach beiden Seiten hin, doch keine Menschenseele ist zu sehen. Lediglich ein Hund kommt gelaufen, begrüßt mich und will gestreichelt werden. Sehr kühl ist es jetzt am späten Nachmittag bereits geworden. Gegen Abend wird es zu dieser Jahreszeit sogar kalt werden. Ich bin froh, Pullover und dicke Jacke dabei zu haben.

Die Garnelen schmecken bestens unter dem gewaltigen Sternenhimmel. Die funkelnde Michstraße zieht quer über den Himmel von Horizont zu Horizont. Je südlicher man kommt, um so prachtvoller wird die Sternennacht. Und hier sind wir immerhin auf der Breite der mittleren Sahara. Der Große Wagen zeigt sich in ganz besonderer Form, denn seine Deichsel hängt senkrecht nach unten; ich sehe es das erste Mal. - Bequem esse ich meine vielen Garnelen leider nicht. Das Klappstühlchen mit den drei Beinen im Sand gräbt sich nämlich ein, der Klapptisch vor mir wird immer höher. Bis auf Mundhöhe ist die Platte schon. Das Stühlchen also neu richten, um die nächste Garnele zu erreichen. Dummerweise ist jetzt das dritte Beinchen nach vorne gerichtet und stützt somit nicht mehr nach hinten ab mit der logischen Folge, dass ich beim erneuten Hinsetzten samt Garnele rückwärts wegkippe. Zum Abschluss des Festmahls spendiert Uwe noch eine Flasche roten Bajaweins. Im Norden der Halbinsel soll er wachsen und mundet köstlich.

Vor dem Schlafengehen noch Klobesichtigung mit Katzenwäsche in 200 m Entfernung. Licht gibt's keins, die Dusche ist mir zu kalt. Und immer dran denken: das Klopapier nach Benutzung nicht ins Klo, sondern in den nebenstehenden, offenen Eimer werfen. Aus optischen Gründen möglichst mit der weißen Seite nach oben. So ist es nun mal in vielen Ländern, um der Verstopfung keine Chance zu geben. Dafür stinkts. Genau merk ich mir noch den Weg zurück zum Zelt, der um so etliches Buschwerk herum geht. Gabi hat es nicht getan und nachts beim Herumirren dann bitter bereut. Den Sonnenaufgang sollte man sich ansehen, hat Uwe gemeint; die Bergkette der Sierra de la Laguna glühe dann. Ich verpasse ihn prompt. Monika kommt mit Kamera bereits vom Strand zurück, mosert aber, weil Uwe den Sonnenaufgang und das Glühen der Berge um 1/2 Stunde zu früh prognostiziert hat. Der Kaffee zum Frühstück dampft dagegen pünktlich. Eine Wanderung in der Sierra de la Laguna steht heute an.

Die Wanderschuhe sind geschnürt, die Wasserflaschen gefüllt. Natürlich mit gekauftem Trinkwasser, da das Leitungswasser in Mexiko Gesundheitsprobleme bereiten könnte. Wir müssen auf der Mex 1 wieder ein Stück zurück fahren. Uwe kennt eine Stelle, an der besonders beeindruckende Exemplare von Cardon-Kakteen stehen und läd uns dort ab. Während er das Propangas kaufen fährt, wandern wir in den Cardon Wald hinein. Fast ehrfürchtig stehen wir vor den ersten Kakteen, die sich mehrarmig vor uns in die Höhe strecken. Unglaublich wie mächtig sie sind, dennoch wunderschön und einzigartig in ihrer Form. Jeder wandert jetzt für sich von einem Exemplar zum nächsten und staunt nur noch. Sogar Blüten tragen diese riesigen Gewächse, die wie Knospen aus den Armen sprießen. Weiß sind sie, aber auch Rote habe ich entdeckt. Und wie es sich für einen Kaktus nun mal gehört, hat er kräftige Stacheln. Reihenweise ziehen sie sich an den vieleckigen Armen und am Stamm rundherum nach oben. Faszinierend was die Natur so alles hervor bringt. Wie alt mögen diese Burschen wohl sein? geht es mir durch den Kopf. 100 Jahre, 150 oder vielleicht sogar 180 Jahre? 200 Jahre alt können sie ja werden. Allzuschnell ertönt das Hupsignal von Uwe; wir müssen weiter.

Auf eine staubige Straße biegen wir ab und fahren der Sierra de la Laguna entgegen. Der Ort Santa wird durchfahren. Bei einem altertümlichen Haus am Ende einer kleinen Citrusplantage wird der Van geparkt. Schon kurz hinterm Haus öffnet sich ein schmales, steiles Tal im höchsten Bergmassiv der Sierra. Und da wandern wir rein. Uwe mit schnellen Schritten vorweg, dicht gefolgt von Sabine und Monika, unseren Singels. Johannes - jetzt natürlich unbeweibt - reiht sich vor den beiden thüringischen Senioren Ita mit Wilhelm ein, schon abgeschlagen Theo und Margrit sowie Gabi und mich als Letztem. So ähnlich sollte es nämlich auf allen Touren bleiben. Gewundert hat mich diese Reihenfolge aber nicht. Tief unter uns der Bachlauf, in dem aber so gut wie kein Wasser fließt. Zwischen gewaltigen Felsen haben sich jedoch einige Tümpel gebildet, deren schrille grüne Farbe herauf leuchtet. Die Spitzengruppe wartet auf den Rest; eine kleine Kletterpartie steil bergauf steht uns bevor.

Bravourös entschwindet gleich nach Uwe auch der bubenhafte Haarschnitt von Sabine mit der strengen Schirmmütze drüber nach oben. Auch der nicht gerade zierliche Podex von Monika wird alsbald vom Dorngebüsch verdeckt. Wenn die Spitzengruppe es schafft, schaffen wir es ebenfalls, muntere ich Margrit und Gabi auf. Nur wegen der Dornen ist Vorsicht geboten. Ein schmales Viadukt erwartet uns oben, in dem tatsächlich Wasser fließt. Auf dem gemauerten, engen linken oder rechten Rand können wir jetzt weiter laufen, je nach Lust und Laune wenn es das Gestrüpp, die Felswand oder der Abgrund erlauben. Uwe ist mit seinem treuen Gefolge bereits wieder außer Sichtweite. Verlaufen können wir uns hier wirklich nicht. Das leicht steigende Viadukt endet an einem Staudamm, der einem schon leid tun kann. Zu stauen gibt's hier nicht mehr viel; dahinter nur Kies und Geröll bis es in glatten, nackten Fels übergeht.

Ich höre vertrautes Bimmeln, fast wie im Allgäu auf der Alm. Jenseits des Damms kommen wir auf eine Lichtung im Buschwerk und tatsächlich stehen dort drei Kühe, die uns genauso dusslig anglotzen, wie wir offenbar sie. Ein bißchen Gras wächst sogar, doch dürfte das Gestrüpp und das Blattwerk vieler hier am Hang stehender Bäumchen die eigentliche Mahlzeit ausmachen. Schön im Schatten dieser Bäume führt ein Weg aufwärts. Kräftiges Bimmeln jetzt vor uns. Ein Mann kommt herunter, der an langem Seil eine Kuh hinter sich her zerrt. Die will nämlich nicht und bei unserem Anblick erst recht nicht. Also müssen wir ausweichen, den steilen Hang etwas runter bis zum glatten Fels im trockenen Stausee. Die Kuh will zwar immer noch nicht, doch der Gaucho zerrt sie weiter. Für uns ist dagegen Mittagspause angesagt. Wirklich ein idyllisches Plätzchen fürs Picknick und Sonnenbaden. Von drei Seiten durch hohe, steile Berghänge eingerahmt, weite Felsrücken und große Granitblöcke um uns, zur Auflockerung einige - wenn auch nur wenige - dekorative Palmen dazwischen sowie diverse, wassergefüllte Naturpools, die zum Schwimmen einladen.

Uwe erzählt beim Kauen seiner großen Torta was von Wasserschlangen in den Pools, die jedoch harmlos sein sollen. Baden gehen denn auch nur die Frauen - neben Uwe. Ich für meinen Teil genieße die Sonne, schaue die Hänge hinauf, zähle die Cardons oben am Grat, schau Gabi und Monika bei Plantschen zu, seh hoch am Himmel zwei Fregattvögel schweben und freu mich, auf der Baja California zu sein. An sich hätte ich endlich mal Zeit, einige Notizen von der Reise zu machen, denke ich, so wie Monika, die hinter mir jetzt eifrig schreibt. Doch ... ich schau lieber den Fregattvögeln zu. Mein uralter Notizblock wird auch auf dieser Reise jungfräulich bleiben. Uwe, der es sich unter einem ausladenden Baum mit dem Namen Greentree bequem gemacht hatte, mahnt zum Aufbruch. Ita erzählt von mehreren Schlangen, die sie hier tatsächlich gesehen hat. Auf der anderen Seite der Schlucht geht es zurück. Auch hier ist Krackselei für die Gruppe angesagt, diesmal steil nach unten. Wir überleben und erreichen alle wohlbehalten den Van.

Wasser fassen und tanken müssen wir noch. Recht preiswert ist der Sprit in Mexiko, denn Mexiko fördert eigenes Öl, vorwiegend auf der anderen Seite des Landes, am Golf von Mexico. Margrit und ich füllen die Kanister mit Wasser, das zum Abwasch gebraucht wird. Meine beiden vollen Kanister stehen schon wieder im Auto. Margrit zapft aber immer noch und staunt, dass ihre Kanne einfach nicht voll werden will. Das Überlaufloch auf der Rückseite hat sie nicht bemerkt. Da bis zum Abendessen noch reichlich Zeit ist, erklärt sich der größte Teil der Gruppe bereit, eine oder auch zwei Margeritas zu trinken. Das Lokal dafür war uns gestern schon am Eingang von Los Barriles aufgefallen. In Rot oder in Gelb wird der mit gestossenem Eis und Saft verquirlte Tequila serviert und haut nach dem zweiten Glas in den Kopf. Margrit neben mir bekommt nach dem Genuß des Gelben erst mal rot glühende Bäckchen. Nach dem Genuß des Roten stimmen die Farben dann überein und ihr ganzer Kopf glüht rot. Beschwingtsein der besseren Ehehälfte ist keine Schande; dem guten Theodor scheint es dennoch fürchterlich peinlich.

Auch ich merke die Margerita und lege mich im Zelt ein bißchen aufs Ohr. Kochdienst haben die beiden Singels für heute übernommen. Andere helfen jedoch mit. Viele Probleme kann aber nur Uwe lösen, da lediglich er die Erfahrung hat, unter diesen ungewohnten Umständen eine ganze Gruppe zu beköstigen; schmecken soll es ja außerdem. Gabi hat jetzt schon Kopfschmerzen bei dem Gedanken, was sie denn auf den Tisch bringen soll. Meinem Vorschlag, Spagettis zu kochen, die ich sogar aufsetzen könnte, will sie als gute Köchin aber nicht folgen. Wirklich keine schöne Sache mit dem Kochdienst im Urlaub; Mithilfe schon, aber das Zepter sollte doch beim Reiseleiter bleiben. Ich glaube, jeder denkt ähnlich. Dennoch alle Essen werden bestens gelingen. Den heutigen Sonnenuntergang schaue ich mir noch am Strand an, bevor die Dose Bier aus dem Cooler gekramt wird.

Schild an der Mex 1 in Baja CaliforniaZwei Zeltübernachtungen im Strandcamp von Los Barriles und eine erste Wanderung in der Sierra de la Laguna liegen hinter uns. Die Stadt La Paz - sie gibt's nicht nur in Bolivien - soll heute auf der Mex 1 erreicht werden. Die Kisten sind aufs Auto gehieft, unser Gepäck hinten im Van exakt gestapelt. Reihum sollen die Sitzplätze gewechselt werden, hat Uwe vorgeschlagen. Aber etlichen Insassen ist es ziemlich egal, wo sie sitzen; deshalb sitz ich wieder - wie schön - in der 2. Reihe, nahe der Tür. Margrit sitzt immer vorne, da ihr kein anderer Platz bekommt. Vorbei geht die Fahrt an Kakteen, Sträuchern und Dorngebüsch. Ich liebe diese karge Landschaft. Immer wieder gibt es auch kleine Baustellen an der Mex 1. Die Ankündigungen hierfür sind mehr als üppig. Schilderverkäufer müsste man auf der Baja California sein. Auch bei den Topes (eingebaute, bösartige Wellen in der Straße zum Zwecke der mexikanischen Verkehrsberuhigung) reichlich Warnungen. Dafür manchmal aber keine, was recht kritisch werden kann, da die Dinger oft sehr hoch sind.

Über die Berge der Sierra de la Laguna geht jetzt die Fahrt. Ein Stop nach drei aufeinander folgenden, wahnwitzigen Topes in einem kleinen Bergort, da jemand pieseln muß. Wieso gerade hier auf der Höhe Geier mit weit ausgebreiteten Flügeln auf Kakteen sitzen, ist mir unklar geblieben. Attraktion im Dorf ist ein Dosenbaum. Eine Unmenge an Bierdosen trägt er, verbunden durch Lichterketten. Für den nächsten Halt bin ich wieder verantwortlich. Ein herrlicher Blick über die Berge bis hin zum blauen Golf in der Ferne öffnet sich. Uwe kann aber erst weiter unten halten. Obgleich es hier nicht mehr lohnt, mach ich aus Anständigkeit mein Bild; die anderen sind nämlich mit ausgestiegen und haben artig ihre Fotos gemacht. In einem gottverlassenen Nest mit dekorativer Kirche und einem häßlichen Industrieschornstein ist sogar ein Museum ausgeschildert. Die weite Ebene der Hauptstadt von Baja California Sur, La Paz, liegt vor uns. Strommasten scheint man hier besonders zu lieben. In drei Reihen laufen sie nebeneinander durch das Land und hinein in die Stadt. Oft ärgerlich beim Fotografieren.

Mehrspurig wird die Straße in La Paz. Hochhäuser gibt es hier keine, alle Bauten sind flach gehalten. Im Außenbezirk parkt Uwe an einem großen Einkaufszentrum, das wirklich alles bietet, bis auf Tempos für mich und Sossenbinder für Gabi. Leckeres Eis, Süßigkeiten, feine Backwaren in Hülle und Fülle; nicht nur die Mexikaner kaufen davon. Die Gruppe tauscht in der Bank nebenan noch Pesos ein, damit unser Wilhelm endlich seine Funktion als Kassenwart ausüben kann. Der Umtausch geht in Mexiko flott, es muß lediglich der Pass kopiert werden, was aber die Bank macht. Computer haben selbst auf der Baja längst Einzug gehalten und die Damen an den Kassen sind schnell damit. Zum Abschluß des Einkaufs werden die Waren von kleinen Jungen oder Mädchen sogar noch in Tragetaschen verpackt. Ein angenehmer Service. Auf der Fahrt in die Innenstadt werden wir gestoppt. Uwe hat nach Ansicht eines Polizisten bei Gelb eine Kreuzung gequert und soll nun auf der Polizeistation ein saftiges Knöllchen bezahlen. Ob zu Recht oder nicht, spielt in Mexiko keine große Rolle; die Polizei hat immer Recht, wenn man nicht weiteren Ärger will.

Das Zentrum von La Paz mit seiner gepflegten Uferpromenade und den vielen netten Lokalen gefällt mir gut. Gabi und ich wandern ein bißchen den Malecon rauf und runter, gehen in Seitenstraßen hinein und bewundern so einige alte herrschaftliche Häuser. Die Geschäfte erscheinen sehr gepflegt, gediegen. Die Auslagen sowie die reichlich vorhandenen Hotels und Pensionen deuten auf erheblichen Tourismus in der Stadt hin. Offenbar nicht nur wegen der Fährverbindungen hinüber aufs Festland. Tacos mit Kaffee in einem der Restaurants mit Blick auf die Promenade wollen wir uns noch genehmigen, bevor es wieder zum Treffpunkt zurückgeht. Die vorbei kommenden Mexikaner sind absolut keine Hinterwäldler, wie man auf der Baja hätte vermuten können. Durchaus schick, zumindest ordentlich gekleidet sind eigentlich alle. Selbst die Nabelfreiheit ist bei den Mädchen groß in Mode gekommen. Nur so ganz schlank sind viele - ebenso wie ihre älteren Geschlechtsgenossinnen - aber nicht. Chips, Fritten, Burger lassen grüßen; die USA ist nicht fern. Uwe hat sein Knöllchen bezahlt und achtet jetzt verstärkt auf die vielen Ampeln und Stopschilder in La Paz, die meist gleich im Viererpack angekündigt werden; sie gelten für die nächsten 4 Einmündungen.

Fortsetzung: La Paz bis Loreto


 



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