Seite 4 vom Bericht Mexiko Baja California

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Seite 6 vom Bericht Mexiko Baja California







Reise nach Mexiko - Baja California im März 2004


V

Rosalia ~ Canyon Wanderung ~ Ignacio



Santa Rosalia hatte über mehrere Jahrzehnte eine französische Vergangenheit. Die Companie du Bolelo betrieb hier nämlich ab 1885 bis 1954 den Abbau des Kupfers, baute den Hafen mit Mole aus und zog Franzosen in diese Stadt. Schachbrettartig wurde Santa Rosalia angelegt und noch heute sieht man die vielen, alten Holzhäuschen mit den begrünten, blumenverhangenen Veranden. Richtig idyllisch sind so einige der meist grün-weiß angestrichenen Häuser. Uwe läd uns vor einer Kirche ab. Sie ist eine Rarität, da sie einmal aus Stahlfertigteilen besteht und zum anderen auch noch vom bekannten Architekten Gustave Eiffel für die Pariser Weltausstellung entworfen worden ist. Irgendwie hat es sie nach Santa Rosalia ans Ende der Welt verschlagen und so stehen Gabi und ich jetzt hier drin. Recht nüchtern erscheint sie mir mit ihren geraden Linien im Inneren. Eigentlich nichts Besonderes, so dass wir uns lieber in den Straßen der Stadt ein wenig umsehen.

Entlang der Uferstraße geht die Fahrt weiter. Eine gewaltig wirkende Fähre liegt im Hafen. Heutzutage besteht nämlich eine regelmäßige Fährverbindung von Santa Rosalia hinüber aufs Festland. Auch kann von hier aus die Insel Isla San Marcos erreicht werden, auf der in großen Mengen Gips abgebaut wird. Wir aber wollen weder auf die Insel noch aufs Festland, sondern nach San Ignacio im Inneren der Baja California. Vorbei geht's an den langen, sich selbst überlassenen Fabrikhallen, den Autowracks nahe dem Ufer und dann in die hügelige Landschaft hinein. Ein markanter, dunkler Kegelberg erhebt sich in der Ferne und 2 weitere in seiner Folge. Es sind Vulkane, wie uns Uwe erklärt, die noch nicht erloschen sind. Es sind die Las Tres Virgenes. In der weiten Ebene vor den Drei Jungfrauen laß ich denn halten, um sie auch für mich zu verewigen. In der Senke dahinter tauchen die Palmenhaine von San Ignacio auf. Das Tagesziel ist damit erreicht.

Das dunkle Grün der Dattelpalmen in der kargen, rötlichen Umgebung ist wohltuend für das Auge. Uwe bittet, die Pässe einzusammeln, da für die morgige Canyonwanderung eine Genehmigung erforderlich ist. Sie werden nach vorne gereicht, nur Wilhelm ist noch am Kramen. Er sucht hier, er sucht da. Ita müßte ihn doch eigentlich haben, sagt er. Doch Ita hat ihn auch nicht. Nochmals die ganze Prozedur. Der Pass will einfach nicht auftauchen. Diverse gute Ratschläge werden gegeben. Wilhelm scheint's allmählich doch zu dämmern, wo das gute Stück tatsächlich sein könnte. Auf der Bank in Loreto hatte er den Pass ja noch zum Kopieren. Sch..., aber hoffentlich ist er wenigstens dort. Was, aber wenn? Der arme Uwe dürfte gefordert sein, denn wofür gibt's nun mal einen Reiseleiter, denke ich so bei mir.

Das vorgesehene Camp inmitten der herrlichen Palmen ist schlicht geschlossen. Ein besonders wichtiges Fußballspiel der Liga stand an, hören wir später. Gott sei Dank gibt's in San Ignacio noch einen weiteren Campground, der zwar nicht so toll ist, die Gruppe dafür aber aufnimmt. Daß Gabi und mir die Güte des Platzes ziemlich schnuppe ist, teilen wir den anderen allerdings nicht mit. Wir beide haben heute nämlich vor, uns ein Hotelzimmer zu genehmigen. Und ein Hotel liegt gleich neben an, wie ich freudig bemerkt habe. Besser geht es nicht. Runde 80 Dollar für ein Doppel heißt es an der Rezeption. Ein gediegenes, großes Zimmer mit weiß gefliestem Bad sowie einer Toilette, deren Güte und Sauberkeit wir nach der Woche Baja nur in den allerhöchsten Tönen loben können. So ganz wohl ist uns jedoch nicht, vor den Augen der Zeltaufbauenden und Hineinkriechenden mit unserem Gepäck auf und davon in eine andere Welt zu gehen. Wir trösten uns aber damit, daß das Hotel ja jedem offen steht. Einen Akku zum Aufladen gibt mir Wilhelm noch mit auf den Weg. Das Suchen hat er jetzt endgültig aufgegeben. Zum Abendessen sind wir wieder da, verkündige ich als Letztes.

Frisch geschniegelt und gebügelt, vor Sauberkeit strahlend - den einwöchigen Bart will ich erst Morgen abnehmen - wandern wir rüber ins nahe Zentrum von San Ignacio. Es ist nicht viel, was es zu sehen gibt. Z.B. eine gut erhaltene, alte Missionskirche - wieder mal - mit 1.20 m dicken Lavasteinwänden; barokke Holzschnitzereien sowie drei vergoldete Altäre sind drin zu bewundern. Davor eine große Plaza, die von gigantischen Lorbeerbäumen gesäumt wird, und das ist es eigentlich schon. Man kann auch noch in das eine oder andere Sträßchen hineingehen, was wir denn auch machen. Die 80.000 Dattelpalmen, die in der Oase zu Hunderten wachsenden Citrus- Feigen- und Olivenbäume wollen wir uns aber im einzelnen nicht mehr anschauen. Uns genügt zu wissen, dass diese üppige Oase ihren Namen von dem Stifter des Ordens der Jesuiten, Ignatius von Loyola, ableitet. Wir können zum Camp zurückspazieren.

Der geschlagene Wilhelm sitzt mit Ita und Monika vor dem Restaurant des Camps und trinkt was Buntes. Gabi sieht sofort die nebenan festgebundenen, zwei winzigen Hunde. Einer weiß mollig, der andere braun, glatt, dünn. Vielleicht 7 Wochen alt, doch schon putzig munter. Kaum mehr Freiheit haben die Beiden; sie haben sich total verwickelt. Gabi entknotet erst mal. Der hüpfende, schleckende, weiße Kneul hat es ihr besonders angetan. Die Liebe ist gegenseitig. Zwecks Gleichbehandlung spiele ich ein bißchen mit dem so Dürren. Uwe hat mittlerweile herausgefunden, dass der verlorene Pass jedenfalls nicht bei der Polizei in Loreto abgegeben wurde. Die Bank dagegen hatte schon dicht, also erst morgen weitere Forschung. Das Abendessen ist lecker wie immer und beim Licht der Gaslaternen sowie Theos flackerndem Lagerfeuer stimmungsvoll. Nach dem Besuch des Campklos weiß ich nun auch mit Bestimmtheit, dass die 80 Dollar eine ausgezeichnete Investition waren. Vor dem Hotel werden wir umgehend vom Haushund in Empfang genommen; das Leckerli von Gabi hat er nicht vergessen. Warm geduscht schlafen wir in den superbreiten Betten vorzüglich.

Zum Frühstück hat Uwe bereits eine frohe Nachricht. Der Paß liegt tatsächlich auf der Bank in Loreto, nur 250 km entfernt. Alle gratulieren dem - ob seiner Dussligkeit - jetzt verlegenen Wilhelm und jeder hört das Poltern des Steins, der unserem Kassenwart vom Herzen fällt. Noch nicht ganz klar ist allerdings, wie der Pass wieder zu seinem rechtmäßigen Besitzer kommen soll. Heute sicher nicht, denn die Wanderung hinab ins Canyon steht auf dem Programm. Der Einkauf für 2 Tage muß getätigt werden und frisches Eis braucht der Cooler auch. Nicht zu vergessen das Bier. Abfahrt von San Ignacio. 300 m weiter schon Stop. Militärkontrolle wieder mal. Gleich mehrere Soldaten, einer mit Gewehr, stehen parat. Wir müssen alle aussteigen; ein Soldat inspiziert das Businnere. Weiter geht's auf dem Mex 1, vorwiegend durch ebenes Land mit Kakteen rechts und links. Nur in der Ferne zieht die Sierra San Francisco dahin.

Monika hat Musik CD's dabei, eine wird von Margret eingelegt. Ich glaube, ich spinne. Statt einer zur Landschaft passenden flotten mexikanischen oder Westernmusik, ertönt ein Singsang und Gedudel, das ich nicht mal einem Altenheim zumuten wollte. Auf der ganzen weiteren Reise wurde nie wieder der Wunsch nach Musik geäußert. Der Wegwieser San Francisco de la Sierra zeigt nach rechts. Schnurgerade führt hier eine Holperpiste auf die Berge der Sierra San Francisco zu. Ein Stop ist das Bild für mich wert. Uwe mault auch diesmal nicht; er hält sich streng an die angenehmen Vorgaben im Prospekt von Trails zum Fotografieren. Wie auf einem Wellblech zittern wir dahin. 30 km/h sind absolute Spitze. Kakteen stehen soweit man sehen kann und nur langsam rückt die Sierra näher. Die schnurgerade Fahrt durch den Wald der Kakteen geht zu Ende, ein Ausläufer der Berge ist erreicht und die Straße führt aufwärts. Beim Blick zurück, weiß ich schon den nächsten Stop. Auf der Höhe wird er sein, denn von oben die schnurgerade Straße durch den Kakteenwald aufzunehmen, erscheint mir ein Muß.

Uwe meint, ein Stückchen weiter sei es aber noch besser zum Fotografieren. Auf dem Bergrücken fahren wir also weiter leicht bergauf, bis hinter uns die schnurgerade Straße zur Gänze von hiesigem Bergrücken verschluckt ist. Sie taucht auch nicht mehr auf. Lieber Uwe, man merkt, dass Du nicht selbst fotografierst. Sein Stop ist allerdings auch nicht zu verachten; es wäre mein 2. hier oben gewesen. Weit, weit geht der Blick übers Land. Unterhalb eine Ebene bis zum Horizont und ganz in der Ferne über dem Dunst noch die zarten Konturen einer Bergkette. Das eigentlich Faszinierende aber, die gesamte Ebene ist übersät mit den Stäben der Cardons, Tausende, Abertausende, soweit man schauen kann. Ja, das ist die Baja, wie sie sein soll. Und zur Ehrenrettung von Uwe, die Straße ist ebenfalls zu sehen, wenn auch auf dem Bergrücken und gewunden.

Etwas Eigenartiges ist am Gestrüpp, den Bäumchen und teilweise auch an den Cardons zu sehen. Wie Nester sehen sie aus. Manchmal nur ein Ballen oder nur wenige, manchmal aber in solchen Massen, dass ihr Träger fast völlig verschwindet. Aus trockenem Gras oder Stroh scheinen diese Ballen zu sein, so sehen sie jedenfalls aus. Was es genau ist, ist mir unbekannt geblieben. Schmarotzerpflanzen sollen es laut Uwe aber nicht sein. Johannes haben diese Nester offenbar in besonderem Maße begeistert, denn auf der Rückfahrt begehrt er an solchem Gestrüpp seinen einzigen Stop auf der ganzen Reise. Immer höher führt die Schotterstraße hinauf. Ein Teilstück von ca. 200 m ist eigenartigerweise betoniert; wunderbar fährt es sich drauf. Die höchste Stelle scheint hinter uns zu liegen, denn sacht geht es jetzt abwärts. Eine völlig neue Pflanzenform taucht ziemlich unvermittelt auf, obgleich wir sie ab hier und weiter nördlich dann in Massen zu sehen bekommen. Es ist der Cirio Strauch oder auch Cirius. Einen lateinischen Namen gibt's für ihn ebenfalls, nämlich Idria columnaris.

Wirklich, sehr eigenartig sieht der Cirio aus. Wie eine überdimensionale, umgedrehte Karotte wird häufig gesagt; es ist dann aber meist eine sehr dünne Karotte. Bis zu 20 m kann sie hoch werden und bei älteren Exemplaren sich sogar mal verzweigen. Erbärmlich mickrige, kleine, stachlige Seitentriebe hat der Ciro hingegen von unten bis oben um den gesamten Stamm herum. An der Spitze wächst noch eine Art Fussel, der im Sommer Blüten tragen kann. Dafür müssen aber erst mal 100 Jahre vergehen. Doch Zeit hat er ja mit seinen etwa 300 Jahren Lebensdauer. Manchmal gefällt es dem Cirio auch, nicht nur in die Höhe zu wachsen sondern sich zu biegen oder andere skurile Formen anzunehmen. Damit er letztlich seine Ruhe hat, gibt's weder eßbare Früchte, noch Brennholz aus ihm. Die Cardons scheint er übrigens besonders zu lieben, denn in deren Nähe ist er meist als der schlankere, hoch gewachsene Partner zu sehen.

Um ein paar Ecken geht die Straße noch herum, dann wird ein gewaltiger, weit zerfaserter Riss in einer Hochebene sichtbar. Das dürfte wohl unser Canyonsystem sein, in das wir hinab steigen sollen. Uwe fährt an einem Ausläufer der Schlucht entlang, bis an sein Ende. Gegenüber auf der Höhe sind Häuser zu sehen; es müßte der Ort San Francisco de la Sierra sein. Holpernd nähern wir uns ihm. Ein Schild zeigt an, dass hier erste Malereien der Ureinwohner von Baja California besichtigt werden können. Ein ausgebauter Fußweg führt in wenigen Minuten dort hin. Natürlich nichts für uns, haben wir doch nur eine Fußkranke dabei und die denkt überhaupt nicht dran, hier Station zu machen; auch sie will ins Canyon hinab, um dort die Malereien zu bewundern. Für 30 Dollar hat sie schon ein Maultier im Visier. Ganz schön mutig, finde ich. Trostlos ist San Francisco de la Sierra: Einige steinige Äcker, viele Kakteen, eine Handvoll flache Häuser, ein paar Ziegen, auch Perlhühner und Pfauen, die herumlaufen und sich sogar mit den Hunden vertragen, ja das ist's eigentlich schon, bis eben auf das naheliegende Canyon mit dem Namen Canon San Pablo, den hiesigen Arbeitgeber.

Erst mal Höflichkeitsbesuch beim Bürgermeister, der in seinem neuen Haus aber nicht anwesend ist. In sein goldenes Buch tragen wir uns jedoch alle ein. Maultiere und Eselchen warten schon, um mit unseren Klamotten beladen zu werden. Nur das Nötigste wird mit in die Tiefe genommen. Gepflegt und recht gut genährt sehen die Tiere aus. Verboten ist uns allerdings, ihnen Karotten zu geben; sie sollen nämlich nicht verwöhnt werden. Sehr scheu sind sie uns gegenüber, was Gabi gar nicht gefällt, denn die Eselchen haben doch so liebe Gesichter. Was mir nicht gefällt, ist eine Ziege, die eng ans Haus gebunden in der pallen Sonne stehen muss, ohne sich hinlegen zu können. Sie sieht krank aus. Nur um Ärger zu vermeiden, binde ich sie nicht mit mehr Bewegungsfreiheit. Es fällt mir aber schwer. In üblicher Reihenfolge geht unsere Wanderung ins Canyon los. Uwe mit stämmigen Schritten vorweg und ich bin froh, dass er nicht größer ist, als er eben mit seinen knapp über 1.65 ist. Wenigstens sind seine Schritte dadurch nicht zu weit.

Auf einer Schotterstraße geht's erst mal entlang. Sie endet aber alsbald an einigen Häusern. Nur ein Pfad führt weiter. Ein winziger Friedhof mit noch kleinerer Kapelle wird passiert. Gestrüpp ab jetzt links und rechts. Ein armseliger, kleiner Staudamm taucht auf, der tatsächlich ein bißchen Wasser zurück hält. Ein Ausläufer des Canon San Pablo wird sichtbar und dann links liegen gelassen. Eine weite Plaine liegt vor uns mit niedrigen Sträuchern, aber auch so einigem Grün. Die Spitzengruppe wartet auf uns Nachzügler; der Abbruch hinab ins Canyon ist nämlich erreicht. Sogar eine Tafel steht hier, die übersichtlich das gesamte Canyongebiet darstellt und die Lage der diversen Orte mit den Malereien aus alten Zeiten zeigt. Drei oder vier davon wollen wir ja besuchen. Die liegen aber tief unten im Canyon und wie tief sie wirklich liegen, können wir jetzt absolut plastisch und grandios vor und unter uns sehen. Beeindruckend ist das Panorama auf das Canon San Pablo. Begeisterung zeigt jeder; ob dies allerdings auch für den Gedanken an den Abstieg gilt?

Den Pfad hinab können wir ja sehen, jedenfalls das oberste Stück. Uwe mit Anhang wandert schon drauf. Margret ist noch hinter den Kakteen verschwunden. Es dauert uns zu lange, deshalb wandern auch Gabi und ich schon los. Steinig ist der Pfad und das wird bis unten so bleiben. Lose Steine und Geröll liegen drauf, was nicht gerade schön und angenehm ist. Der Augen müssen nämlich ständig nach unten auf den Weg gerichtet bleiben. Nur ab und zu ein Blick hinab in die Schlucht, auf die grandiose Umgebung oder nach oben zum Rand, von dem es abwärts ging. Margret und Theo haben mittlerweile aufgeschlossen. Margret sieht aber gar nicht glücklich aus. Die Wasserflasche trägt sie wieder in der Hand. Erst später sollte Gabi von Margret verschämt erfahren, dass sie mit ihrem Allerwertesten einer Würstchenkaktee etwas zu Nahe gerückt war. Und eins der Würstchen hatte gerade nichts besseres zu tun, als sich gleich dran fest zu pieken. Es hatte allerdings die Rechnung ohne Theo gemacht, der auf den Hilferuf umgehend dem Würstchen samt sämtlicher Stacheln den Garaus bereitete.

Fortsetzung: Canyon San Pablo


 



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