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Eins unserer beiden Fahrzeuge im weiten Tal des Marienfluß. Von schäumendem oder auch nur tropfendem Wasser ist jetzt in der Trockenzeit natürlich nichts zu sehen. Das gesamte Tal des Marienfluss ist von völlig vertrocknetem Gras bedeckt. Aus der horizontalen Perspektive erscheint die Ebene recht dicht bewachsen mit diesem gelben Gras, tatsächlich jedoch stehen die einzelnen Hälmchen sehr isoliert. Und eine erstaunliche Besonderheit ist in diesem Grasland auszumachen. Es gibt darin eine Unmenge an wirklich kreisrunden Flächen die völlig kahl geblieben sind und nicht einen einzigen Halm tragen. Eine fundierte Erklärung hierfür gibt es bislang nicht. Von Außerirdischen wie ehemals in England beim Auftauchen kreisrunder Flächen in den Feldern, wird allerdings nicht gesprochen. Man bleibt hier auf dem (Gras-)Teppich. Mit Geschwindigkeit kann man das Tal des Marienfluß abrauschen, was unsere Jeeps auch ausgiebig machen. Der Kunenefluß und die ersten grasenden Rinder der Himbas rücken so schnell näher. Bis zu 30 km müssen diese Tiere allerdings zur Tränke wandern. In langen Kolonnen sind sie ohne jeden Hirten auf diesem Weg zu sehen