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Die Berge im Hintergrund gehören schon zum Nachbarland Angola. Da auf beiden Seiten des Grenzflusses Kunene jedoch die selben Bevölkerungsgruppen leben, gibt es lebhafte Verbindungen über den Fluss; man schert sich wenig um die Grenze. In diesem abgelegenen Gebiet noch viel weniger; von Grenzzone ist absolut nichts zu merken. Hier ist jedermann auf sich selbst gestellt. Es ist daher vernünftigerweise auch Pflicht, stets mit zwei Fahrzeugen diesen Teil des Kaokovelt zu bereisen
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