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Cirka 15 km nördlich der Ortschaft Sesfontein hat man diesen schönen Blick auf das hier bergige Land. Sesfontein selbst bietet nicht sehr viel. Besonders wichtig ist allerdings, dass es endlich eine Tankstelle gibt und sämtliche Kanister gefüllt werden können. Jeder Autofahrer nimmt diese Gelegenheit wahr. In einem alten deutschen Fort, das hübsch in ein Hotel mit Pool, Restaurant etc. umgestaltet wurde, beginnt für uns nun wieder die Zivilisation. Das Schönste dabei: Es kann wieder geduscht werden. Wir genießen es natürlich ausgiebig. Absolut staubfrei, sauber und erfrischt werden anschließend die anderen hier campierenden Touristen und Fahrzeuge in Augenschein genommen. Einige für Touren in Afirka umgebaute Lkw oder auch Pkw sind nämlich wirklich sehenswert. Ärgerlich ist lediglich eine urplötzlich durchs Camp fegende Staubwolke, die unsere herrliche, noch feuchte Reinlichkeit mit einem Schlag wieder zunichte macht. Hier in Sesfontein ist leider auch Abschied von unseren beiden Buren, die mit ihren Jeeps durch die Khowaribschlucht nach Kamanjab auf ihre Farmen zurückkehren. Denn Jeeps und kundige Führer wie im Kaokoveld werden für die Weiterfahrt nach Süden jetzt nicht mehr benötigt