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Von der Straße Purros nach Sesfontein kann man zum Flußbett des Hoanib abzweigen, das in Richtung Atlantik führt. Gleich die Einfahrt ist allerdings kriminell, denn weicher Sand muß erstmal überwunden werden. Selbst mit unseren Jeeps ist das Durchkommmen äußerst schwierig und es müssen immer neue Versuche gestartet werden, um festeren Untergrund zu erwischen. Ist man hier aber erst einmal durch, ist die weitere Strecke problemlos. Dieser Flußlauf ist bekannt wegen seiner hier lebenden Wüstenelefanten und Wüstengiraffen. Es sind - wie der Name schon sagt - an diese Wüstengebiete besonders angepasste Tiere. Wasser brauchen sie jedoch auch. Offenbar sammelt sich unter der ausgetrockneten Oberfläche des Flußbettes immer noch genug Wasser an, um diese Tiere hier am Leben zu erhalten. Die Elefanten besorgen dabei die Grabungen im Hoanibfluß