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Die Ortschaft Opuwo, ca. 100 km von der Grenze zu Angola, ist das wirtschaftliche Zentrum des Kaokoveld. Hier müssen auch die letzten Einkäufe getätigt werden, sofern man weiter ins fast menschenleere Kaokoveld Richtung Westen fahren will. Ab hier ist dann nichts mehr zu bekommen. Wir vier Touristen bunkern jedenfalls so viel wie möglich an Wein und Bier, auch wenn es unserem Reiseleiter nicht so recht gefallen mag. Opuwo selbst empfand ich als absolut trostlos und recht öde. Es gibt nichts Interessantes, außer dem Markt und den so unterschiedlich (un-) bekleideten beiden Volksgruppen der Hereros und der Himbas. Zu fotografieren wird allerdings schwierig: Entweder wird abgewinkt, oder eine kräftige Zahlung ist fällig. Da ich aber grundsätzlich für eine Aufnahme nicht bezahle, und meine übliche Methode, durch ein lustiges Gespräch zum Erfolg zu kommen, aus Zeitmangel scheitert, habe ich auch keine Nahaufnahmen dieser fotogenen Menschen aus Opuwo