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Nördlich und westlich von Opuwo beginnt die Region, in der nur noch die Nomaden, nämlich die Himbas zu Hause sind. In Opuwo sehen wir daher die letzten Hereros für die nächste Zeit. Denn wir wollen einen Abstecher weiter nach Norden bis zum Kunenefluß machen, der auch die Grenze zu Angola bildet. Dort stehen für uns die - wegen ihrer Abgelegenheit - wenig besuchten Epupa Wasserfälle auf dem Programm. Wir sind schon gespannt auf sie, da diese Fälle besonders reizvoll sein sollen. Der Weg dorthin ist allerdings sehr, sehr steinig, im wahrsten Sinne des Wortes. Man könnte zwar auch mit kleinen Fliegern die Strecke bewältigen - ein winziger Flughafen liegt vor Ort - aber dann wären Gabi und ich nicht mehr wir selbst. Nur die Höhepunkte abklappern, ohne auch das Umfeld kennen zu lernen mit allen seinen Schwierigkeiten, Unwägbarkeiten und kleinen Erlebnissen, war noch nie unser Fall. Gerade der Weg dorthin ist ebenfalls unser Ziel, auch wenn er oft Zeit und Geld kostet