Ein Hochmoor bei Ushuaia auf Feuerland

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Ushuaia selbst ist eine recht faszinierende Stadt, die von Strafgefangenen erbaut worden ist. Das alte Gefängnis ist zur Attraktion geworden und der Besuch daher ein Muß. Gefangener hätte man hier nicht sein mögen; die ganze Anlage mit Bauten strahlt noch heute Kälte, Härte und Düsternis aus. Die Stadt liegt direkt an den schneebedeckten Bergen der Andenkette und nach der anderen Seite am Beagle Kanal. Die Häuser im besseren Teil von Ushuaia bestehen aus Holz, sind bunt gestrichen und einladend; im Armenviertel sind sie auch aus Holz, aber halb verrottet, dreckig und staubig. Natürlich gibt es in Ushuaia auch Betonklötze, jedoch keine Hochhäuser. Eine Freihandelszone ist Ushuaia auch, nur merkt man als Reisender leider nichts davon, denn alles ist hier teuer. Reges Leben herrscht dennoch in der Stadt, auch viele Touristen tummeln sich hier und besuchen die vielen Andenkenläden und Restaurants. Ohne eine Reservierung dürfte kaum ein Platz in den teilweise recht urig eingerichteten Lokalitäten zu finden sein. Ja, so ist es am Ende der Welt. Gabi und ich genehmigen uns Seespinne im Volver

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