Rio Gallegos liegt am Atlantik

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Chile wird verlassen und Argentinien hat uns nun wieder. Der Endpunkt unserer Reise auf dem südamerikanischen Festland ist in dem Hafenstädchen Rio Gallegos am Atlantik erreicht. Von hier aus geht's mit einem kurzen Flug noch südlicher bis nach Ushuaia auf Feuerland. Rio Gallegos bietet nicht sehr viel, außer herrlichstem Sonnenschein mit Sturm und Kälte. Auch hier wieder ein Sturm, der für das Sonnenwetter einfach unglaublich ist. Ohne zu lügen, es ist manchmal tatsächlich fast nicht möglich, um eine Hausecke oder über die Straße zu kommen. Fest aneinander gefaßt, zieht man sich dann gegenseitig durch den Ort. Das Bild zeigt die Wucht des Sturmes. Offenbar gelang es nicht, diese Bank senkrecht einzubetonieren, trotz ihrer Stabilität.
Mulmig wird es uns allerdings auf dem Flugplatz bei dem Gedanken, hier starten zu müssen. Mit einem Fläschen scheußlich schmeckendem Fernet Branca versuchen wir uns etwas zu beruhigen. Was ich dann aber noch nie erlebt habe: Im stehenden Jet hin und her geschüttelt zu werden und eine Dame zu sehen, die durch den Sturm die Gangway verfehlt und an ihr einfach vorbei getrieben wird. Eigenartig zudem: Unmittelbar nach dem Abheben der Maschine schwebt sie ruhig wie ein Vögelchen durch die Luft, ohne jede Bewegung. Der Fernet schmeckt sofort besser

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